Senior-geführte Beratung für integrierte Unternehmenssteuerung

Managementsysteme und Regulatorik gemeinsam steuern statt parallel verwalten.

Dr. Bernhard Krömer verbindet Managementsysteme, regulatorische Vorgaben und Kundenanforderungen in einer gemeinsamen Steuerungslogik. Bestehende Führungs-, Prozess- und Nachweisstrukturen werden dabei gemeinsam genutzt. Das schafft klare Verantwortlichkeiten, reduziert Doppelarbeit und liefert der Unternehmensleitung belastbare Entscheidungsgrundlagen.

KI-generierte Visualisierung · kein reales Referenzprojekt

30+

Jahre Industrie- und Beratungspraxis, davon 25 in verantwortlichen Positionen.

Fachübergreifend

Qualifikationen mit Mandatsrelevanz
Promotion zum Thema integrierte Managementsysteme. Qualifikationen in Managementsystemen und Audits sowie in Informationssicherheit, Datenschutz, Energiemanagement, Nachhaltigkeit, Automotive und KI-Governance.
DGQ · EOQ · TÜV · VDA QMC · VOREST AG

1

Ansprechpartner für das gesamte Mandat. Jedes Mandat wird persönlich von Dr. Bernhard Krömer geführt und verantwortet.

Warum jetzt?

Neue Pflichten und Normrevisionen gemeinsam steuern.

Das neue BSI-Gesetz (BSIG) zur Umsetzung der europäischen NIS-2-Richtlinie zur Cybersicherheit gilt seit 6. Dezember 2025. Seit 2. August 2026 gelten weitere Vorgaben der EU-Verordnung über künstliche Intelligenz (EU AI Act), während die Hochrisiko-Regeln nach der geänderten Staffelung später greifen. Die europäische Richtlinie zur Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen (CSRD) wurde durch die Richtlinie (EU) 2026/470 geändert.

Zugleich verändern ISO 14001:2026 und die bevorstehende ISO 9001:2026 zentrale Managementsystemstandards. Für die Unternehmensleitung kommt es darauf an, Relevanz und Prioritäten zu klären und die erforderlichen Änderungen in bestehende Führungs-, Prozess- und Nachweisstrukturen zu integrieren.

GELTEND

NIS‑2 / BSIG

Das neue BSIG gilt seit 6. Dezember 2025. Besonders wichtige und wichtige Einrichtungen müssen ihre Betroffenheit klären, sich spätestens drei Monate nach erstmaliger oder erneuter Einordnung registrieren und Risikomanagementmaßnahmen dokumentiert umsetzen.

Geschäftsleitungen tragen Pflichten für Umsetzung, Überwachung und regelmäßige Schulung. Bestehende Informationssicherheits-, Risiko- und Notfallprozesse sollten dafür gemeinsam genutzt werden.

SEIT MÄRZ 2026

CSRD nach Omnibus I

Die Richtlinie (EU) 2026/470 ist seit 18. März 2026 in Kraft. Die Umsetzungsfrist für die Mitgliedstaaten endet am 19. März 2027. Die künftige direkte Berichtspflicht wird im Kern auf Unternehmen mit mehr als 1.000 Beschäftigten und mehr als 450 Mio. Euro Nettoumsatz begrenzt.

Andere Unternehmen können weiterhin Nachhaltigkeitsinformationen für Kunden, Konzernvorgaben, Finanzierung oder Ratings benötigen. Diese Anforderungen sollten in bestehende Verantwortlichkeiten, Datenprozesse und Nachweisstrukturen eingeordnet werden.

NEUE FRISTEN

EU AI Act

Seit 2. August 2026 gelten unter anderem Transparenzpflichten für bestimmte KI-Systeme. Die Hochrisiko-Regeln gelten für Systeme nach Anhang III ab 2. Dezember 2027 und für in regulierte Produkte eingebettete Systeme nach Anhang I ab 2. August 2028.

KI-Inventar, Risikoklassifizierung, Rollen, Freigaben, Kontrollen und Nachweise sollten mit Informationssicherheit, Datenschutz und Compliance verbunden werden. ISO/IEC 42001:2023 kann dafür einen Managementsystem-Rahmen bieten.

NORMREVISIONEN

ISO 9001 und ISO 14001 integriert weiterentwickeln

ISO 14001:2026 ist seit April 2026 veröffentlicht. Der Schlussentwurf der ISO 9001:2026 wurde angenommen. Die Veröffentlichung ist für den 16. September 2026 angekündigt.

Die Umstellung auf ISO 14001:2026 und die Vorbereitung auf ISO 9001:2026 lassen sich über die gemeinsame Grundstruktur der ISO-Managementsystemnormen in einem integrierten Managementsystem koordinieren. Kontext der Organisation, Risiken und Chancen, Änderungen, interne Audits und Managementbewertung können dabei gemeinsam geplant und gesteuert werden. So werden Qualitäts- und Umweltmanagement abgestimmt weiterentwickelt, statt zwei getrennte Normprojekte aufzusetzen.

Integriertes Managementsystem

Ein System. Eine Nachweislogik. Klare Verantwortlichkeiten.

Ein integriertes Managementsystem verbindet Qualität, Umwelt, Energie, Arbeitsschutz, Informationssicherheit, Datenschutz, Nachhaltigkeit und KI-Governance über gemeinsame Führungs-, Prozess- und Nachweisstrukturen. Gesetzliche Vorgaben, Normen sowie Anforderungen von Kunden und Lieferketten werden dort zusammengeführt, wo sie dieselben Prozesse, Verantwortlichkeiten oder Nachweise betreffen. Besondere Anforderungen bleiben bei den zuständigen Rollen und Fachbereichen klar verankert.

So können Unternehmensleitung, Beauftragte und Fachbereiche Prioritäten, Risiken, Maßnahmen und Nachweise auf einer gemeinsamen Grundlage steuern.

Neue Anforderungen werden eingeordnet, nicht angebaut.

Prioritäten statt Parallelwelten

Neue Anforderungen werden nach ihrer Relevanz sowie den damit verbundenen Risiken und Chancen bewertet und in bestehende Prozesse eingeordnet. Dadurch erhält die Unternehmensleitung eine klare Grundlage, um Prioritäten festzulegen, Ressourcen zuzuweisen und Maßnahmen zu steuern. Zusätzliche Parallelstrukturen werden vermieden.

Durchgängige Nachweisfähigkeit

Anforderungen, Maßnahmen und Nachweise bleiben über die verschiedenen Bereiche hinweg nachvollziehbar miteinander verknüpft. Die Unternehmensleitung erhält damit belastbare Informationen über Umsetzungsstand und Nachweislücken. Interne Audits, Kundenaudits und Zertifizierungen lassen sich mit weniger Such-, Abstimmungs- und Nacharbeitsaufwand vorbereiten.

Weniger Reibung, mehr Steuerbarkeit

Gemeinsam genutzte Führungsprozesse, Auditprogramme, Managementbewertungen und Maßnahmensteuerung führen Informationen und Maßnahmen zusammen. Das reduziert Doppelarbeit und Abstimmungsaufwand. Die Unternehmensleitung erhält eine gemeinsame Sicht auf Abweichungen, Zielkonflikte und Handlungsbedarf und kann bereichsübergreifend priorisieren.

ISO 9001
ISO 14001
ISO 50001
ISO 45001
ISO/IEC 27001
IATF 16949
TISAX®
ISO/IEC 42001 (KI)
DSGVO
CSRD / ESG
NIS-2 / BSIG
EU AI Act

Leistungscluster

Nach Steuerungsbedarf, nicht nach Normenliste.

Der Einstieg richtet sich nach Ihrem konkreten Handlungsbedarf. Dahinter steht eine gemeinsame Steuerungslogik, die Verantwortlichkeiten klärt, Prioritäten sichtbar macht und der Unternehmensleitung Transparenz über Risiken, Umsetzung und Nachweise gibt.

Integrierte Managementsysteme

Qualität, Umwelt, Arbeitsschutz und weitere Managementsystemanforderungen werden in einer gemeinsamen Führungs-, Prozess- und Nachweisstruktur zusammengeführt. Das reduziert Parallelstrukturen und schafft klare Verantwortlichkeiten, konsistente Steuerungsinformationen und verlässliche Entscheidungsgrundlagen. Spezifische Anforderungen bleiben eindeutig zugeordnet.

ISO 50001 · Energiedaten · Energieperformance · Nachweisführung

Energieanforderungen werden in bestehende Steuerungsstrukturen eingeordnet, damit Energieverbrauch, Verantwortlichkeiten, Investitionsprioritäten und Nachweise auf einer gemeinsamen Grundlage gesteuert werden können. ISO 50001 wird in bestehende Führungs-, Management- und Betriebsprozesse integriert, ohne ein zusätzliches Parallelsystem aufzubauen.

Informationssicherheit, NIS-2 & Datenschutz

Informationssicherheit, NIS-2 und Datenschutz werden in klare Verantwortlichkeiten, Risikosteuerung, Maßnahmen und Nachweise überführt. So erhält die Unternehmensleitung Transparenz über Betroffenheit, Handlungsbedarf und Umsetzungsstand. ISO 27001 kann dabei als Rahmen für ein wirksames Informationssicherheitsmanagement dienen.

Automotive & IATF

IATF 16949, VDA 6.3, TISAX® und kundenspezifische Automotive-Anforderungen werden in bestehende Prozesse, Verantwortlichkeiten und Nachweisstrukturen eingebunden, statt als separate Vorgaben nebeneinander zu stehen. So werden Prozessfähigkeit, Nachweisführung und die Erfüllung von Kundenanforderungen systematisch abgesichert; Audit- und Eskalationsrisiken werden früh sichtbar.

Prozesse & Organisation

Gewachsene Strukturen, Verantwortlichkeiten und Abläufe werden an Strategie, Unternehmensgröße und tatsächliche Wertschöpfung angepasst. Neue Anforderungen und Veränderungen werden so eingebunden, dass Entscheidungswege klar, Schnittstellen geregelt und Prozesse im Tagesgeschäft wirksam bleiben. Das reduziert Reibungsverluste, stärkt Reaktions- und Innovationsfähigkeit und schafft die organisatorische Grundlage für Produktivität, Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit.

ESG & Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeitsanforderungen werden danach eingeordnet, was für das Unternehmen tatsächlich relevant ist und welche Entscheidungen oder Nachweise daraus folgen. Regulatorische Vorgaben, Kunden- und Lieferkettenanforderungen sowie Nachhaltigkeitsratings wie EcoVadis werden in bestehende Verantwortlichkeiten, Datenprozesse und Managementstrukturen eingebunden, statt ein separates ESG-System aufzubauen. Für mittelständische Unternehmen kann der freiwillige VSME-Standard einen praxisnahen Rahmen bieten, um wiederkehrende Nachhaltigkeitsinformationen gegenüber Kunden, Banken und weiteren Geschäftspartnern konsistent bereitzustellen.

KI‑Governance

Anforderungen des EU AI Act und der ISO/IEC 42001 werden in bestehende Management-, Compliance- und Informationssicherheitsprozesse eingebunden. KI-Anwendungen werden nach Einsatzkontext und Risiko eingeordnet, Verantwortlichkeiten und Freigaben klar geregelt sowie erforderliche Kontrollen und Nachweise verankert. So erhält die Unternehmensleitung Transparenz darüber, welche Risiken und Pflichten mit dem KI-Einsatz verbunden sind und wo Entscheidungen oder Maßnahmen erforderlich werden.

PROFIL

Persönliche Mandatsführung und fachübergreifende Kompetenz

Komplexe Mandate erfordern mehr als Detailwissen zu einzelnen Normen. Entscheidend sind eine durchgängige Mandatsführung, eine fundierte Methodik und die Fähigkeit, Zusammenhänge zwischen unterschiedlichen Fachgebieten zu beurteilen. Dr. Krömer verbindet diese Kompetenzen und bleibt der direkte Ansprechpartner für die Unternehmensleitung und die verantwortlichen Funktionen.

Persönliche Kontinuität im Mandat

Dr. Bernhard Krömer führt jedes Mandat von der ersten Einordnung und Priorisierung über die Konzeption und Umsetzung bis zur vereinbarten Übergabe oder weiteren Begleitung. Die Unternehmensleitung erhält direkte Einschätzungen von dem Ansprechpartner, der die Ausgangslage, die bisherigen Entscheidungen und die gesetzten Prioritäten kennt. Zusammenhänge müssen nicht bei jeder Projektphase erneut erläutert werden.

Für vertiefte rechtliche oder technische Fragestellungen werden nach Abstimmung qualifizierte Fachpartner eingebunden. Dr. Krömer koordiniert die Beiträge und ordnet die Ergebnisse in den Gesamtzusammenhang ein. Der Auftraggeber muss unterschiedliche Teilberatungen nicht selbst zusammenführen.

Methodische Tiefe für komplexe Entscheidungen

Dr. Krömer promovierte zum Thema integrierte Managementsysteme. Die daraus entwickelte Methodik unterstützt dabei, Überschneidungen, Abhängigkeiten und mögliche Zielkonflikte zwischen Managementsystemen, regulatorischen Vorgaben und Kundenanforderungen systematisch zu erkennen.

Die Unternehmensleitung erhält eine nachvollziehbare Einordnung von Relevanz, Handlungsbedarf, Prioritäten, Verantwortlichkeiten und Ressourcenbedarf. Damit entsteht eine auf Entscheidungen ausgerichtete Bewertung anstelle mehrerer voneinander getrennter Facheinschätzungen.

Fachübergreifende Qualifikationen

Die Qualifikationen decken die Fachgebiete ab, die in komplexen Mandaten regelmäßig zusammenwirken.

Managementsysteme und Audits

Lead Auditor ISO 9001 (DGQ und EOQ) · Auditor ISO 14001 (DGQ und EOQ) · ISO 45001 (DGQ) · IATF 16949 und VDA 6.3 (VDA QMC)

Informationssicherheit, Datenschutz und KI

ISO 27001 Auditor (VOREST AG) · Informationssicherheitsbeauftragter TISAX® (DGQ) · Datenschutzbeauftragter (TÜV) · ISO 42001 Professional (TÜV)

Energiemanagement und Nachhaltigkeit

Energiemanagementbeauftragter (DGQ) · Energiemanagement nach ISO 50001 · Nachhaltigkeit und ESG (DGQ)

Integration und Unternehmenssteuerung

Diplomingenieur (FH) · MBA · REFA Ingenieur · EFQM Assessor · mehr als 30 Jahre Erfahrung in Industrie und Beratung

Diese fachliche Breite ermöglicht, zusammenhängende Fragestellungen auf einer gemeinsamen Grundlage zu beurteilen. Zugleich wird transparent, welche Themen durch das Mandat abgedeckt sind und wo zusätzliche Spezialkompetenz erforderlich ist. Die Unternehmensleitung erhält dadurch Klarheit über Leistungsumfang, Schnittstellen und Zuständigkeiten.

Facharbeit & Publikationen

Als Mitglied der DGQ engagiert sich Dr. Krömer ehrenamtlich in der Fachkreisarbeit und im fachlichen Austausch zu Management und Technologiethemen. Diese Arbeit unterstützt die kontinuierliche Aktualisierung der methodischen und fachlichen Grundlagen seiner Beratung.

Neue Entwicklungen werden nach ihrer Relevanz und betrieblichen Bedeutung eingeordnet, bevor daraus Maßnahmen oder zusätzlicher Aufwand abgeleitet werden. Dr. Krömer ist unter anderem Mitautor eines DGQ Fachbeitrags zu Blockchain und Nachhaltigkeit.

Praxisbeispiel

Vom Einzelsystem zum integrierten Steuerungsmodell.

IMS-Integration · Fertigungsunternehmen

Managementsysteme, Datenschutz und Nachhaltigkeit gemeinsam steuern

Ausgangslage: Mittelständisches Fertigungsunternehmen mit rund 450 Mitarbeitenden. ISO 9001 war etabliert. Zusätzlich sollten ISO 14001, ISO 45001 und ISO 50001 sowie DSGVO- und Nachhaltigkeitsanforderungen in die bestehenden Führungs-, Prozess- und Nachweisstrukturen integriert werden.

Ergebnis: Die Anforderungen wurden in einer gemeinsamen Steuerungs- und Nachweisstruktur zusammengeführt. Doppelarbeit wurde reduziert, Verantwortlichkeiten und Nachweise wurden gebündelt. Im konkreten Projekt konnte der Prüfaufwand um 30 % reduziert werden.

FAQ

Häufige Fragen vor dem Erstgespräch

Rechnet sich ein integriertes Managementsystem?

Ein integriertes Managementsystem kann sich besonders dann wirtschaftlich auszahlen, wenn mehrere Managementsysteme, regulatorische Vorgaben und Kundenanforderungen parallel organisiert werden. Gemeinsame Führungsprozesse, interne Audits, Managementbewertungen, Maßnahmensteuerung und Nachweisführung reduzieren Doppelarbeit und Schnittstellen. Dadurch können Abstimmungs- und Prüfaufwand sinken und Entscheidungen schneller auf einer gemeinsamen Informationsbasis getroffen werden. Welche Wirkung im konkreten Unternehmen erreichbar ist, hängt von Ausgangslage, Systemlandschaft und Reifegrad ab.
Einzelsysteme vs. IMS — Vergleich, Vorgehen und Branchenbeispiele →

Nein. Anforderungen aus ISO 50001, Informationssicherheit, Datenschutz, Nachhaltigkeit oder KI-Governance können häufig bestehende Führungs-, Prozess- und Nachweisstrukturen nutzen. Gemeinsame Prozesse sollten dort genutzt werden, wo es fachlich sinnvoll ist. Neue Anforderungen werden damit eingeordnet, nicht als zusätzliche Parallelstruktur aufgebaut.

Entscheidend ist nicht nur, ob eine gesetzliche Berichtspflicht besteht. Nachhaltigkeitsanforderungen können ebenso aus Kundenbeziehungen, Lieferketten, Finanzierung, Ratings oder Konzernvorgaben entstehen. Wir klären, welche Anforderungen für Ihr Unternehmen tatsächlich relevant sind, welche Daten und Nachweise benötigt werden und wo konkreter Handlungsbedarf besteht. Bestehende Verantwortlichkeiten, Datenprozesse und Managementstrukturen werden dabei genutzt, statt ein separates ESG-System aufzubauen.

Ja. Dr. Krömer begleitet den Aufbau und die Weiterentwicklung von Managementsystemen, führt interne, integrierte und Lieferantenaudits durch und bereitet Unternehmen auf Zertifizierungs- und Überwachungsaudits vor. Feststellungen und Verbesserungsbedarf werden nicht isoliert abgearbeitet, sondern in Verantwortlichkeiten, Maßnahmensteuerung und Managementbewertung eingebunden. So werden Audits zu einem Instrument für Steuerung, Risikotransparenz und Verbesserung und nicht nur zu einem Prüftermin.

Die eigentliche Zertifizierung erfolgt durch eine unabhängige Zertifizierungsstelle. Dr. Krömer begleitet den Zertifizierungsprozess auf Wunsch bis zur strukturierten Bearbeitung erforderlicher Folgemaßnahmen.

Ja. Dr. Krömer übernimmt vereinbarte Rollen persönlich, etwa als externer Qualitätsmanagementbeauftragter (QMB), Umweltmanagementbeauftragter (UMB), Energiemanagementbeauftragter, Informationssicherheitsbeauftragter (ISB), Datenschutzbeauftragter (DSB) oder Nachhaltigkeitsbeauftragter sowie im Interim-Management. Rolle, Aufgaben, Befugnisse und Schnittstellen werden klar definiert; die Abstimmung erfolgt direkt mit der Geschäftsführung. So bleiben Verantwortlichkeiten transparent, operative Lücken werden geschlossen und Entscheidungen können ohne zusätzliche Übergabeschleifen getroffen werden. Bei Überbrückungsmandaten ist das Ziel die geordnete Übergabe an eine geeignete interne Besetzung, sobald diese verfügbar und qualifiziert ist.

Das hängt von Ausgangslage, Zielsetzung und Umfang ab. Eine erste Betroffenheits- oder Reifegradeinordnung lässt sich häufig innerhalb weniger Wochen erarbeiten. Aufbau, Integration oder Weiterentwicklung von Managementsystemen erstrecken sich je nach Komplexität über mehrere Monate. Zu Beginn werden Prioritäten, Verantwortlichkeiten, wesentliche Meilensteine und ein realistischer Zeitrahmen abgestimmt.

Wenn mehrere Anforderungen zusammenwirken, Entscheidungen direkt mit der Unternehmensleitung abgestimmt werden müssen und eine durchgängige Verantwortung für das Mandat wichtig ist. Dr. Krömer führt jedes Mandat persönlich. Für vertiefte rechtliche oder technische Fragestellungen werden bei Bedarf qualifizierte Fachpartner eingebunden. Gesamtsteuerung und Mandatsverantwortung bleiben bei Dr. Krömer.
Profil, Qualifikationen und Arbeitsweise von Dr. Krömer →

Ausgangslage klären. Prioritäten setzen. Nächsten Schritt festlegen.

Im vertraulichen Erstgespräch klärt Dr. Krömer in rund 30 Minuten, welche Themen für Ihr Unternehmen tatsächlich relevant sind, was Priorität hat und welcher nächste Schritt sinnvoll ist. Keine Verkaufspräsentation, sondern eine fachliche Einordnung mit konkreter Orientierung.

1.

Relevanz einordnen

Welche Anforderungen und Risiken sind für Ihr Unternehmen tatsächlich relevant?

2.

Prioritäten klären

Welche Entscheidungen und Maßnahmen haben Vorrang? Im Blick stehen Compliance, Lieferfähigkeit, Investitionen und Nachweise.

3.

Fahrplan abstimmen

Nächsten Schritt, Verantwortlichkeit und realistischen Zeitrahmen abstimmen

Bei dringendem Handlungsbedarf erreichen Sie Dr. Krömer direkt telefonisch.

Nach oben scrollen