Senior-geführte Beratung für integrierte Unternehmenssteuerung
Regulatorik muss Ihr Geschäft schützen, nicht bremsen.
Von der Anforderungsvielfalt zur integrierten Unternehmenssteuerung: Qualität, Umwelt, Energie, Arbeitsschutz, Informationssicherheit, Datenschutz, Lieferkette, Nachhaltigkeit und KI-Governance laufen in gemeinsamen Prozessen und Nachweisen zusammen statt in Parallelwelten.
Dr. Bernhard Krömer verbindet mehr als 30 Jahre Industrie- und Beratungserfahrung mit Managementsystem-, Audit- und Fachkompetenz. Jedes Mandat führt er persönlich. Für klare Verantwortung, steuerbare Risiken und belastbare Entscheidungen.
KI-generierte Visualisierung · kein reales Referenzprojekt
30+
Jahre Industrie- und Beratungspraxis, davon 25 in verantwortlichen Positionen.
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Dissertation über integrierte Managementsysteme.
Qualifikationen und Zertifizierungen in Qualität, Umwelt, Arbeitsschutz, Energiemanagement, Informationssicherheit, Datenschutz, Automotive, Nachhaltigkeit und KI-Governance.
DGQ · EOQ · TÜV · VDA QMC · VOREST AG
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Ansprechpartner jedes Mandat wird persönlich von Dr. Krömer geführt und verantwortet.
Warum jetzt?
NIS‑2, EU AI Act, CSRD — und ein Steuerungsrahmen, der sie zusammenführt.
NIS‑2 ist geltendes Recht. Der EU AI Act greift für Hochrisiko‑KI ab August 2026. Die Omnibus‑Richtlinie (EU) 2026/470 zur CSRD ist ab 18. März 2026 in Kraft. Wer diese Anforderungen isoliert abarbeitet, verdoppelt Aufwand und Schnittstellen.
Akut
NIS‑2 / BSIG
Erstregistrierungsfenster beim BSI abgelaufen. Ca. 29.000 Einrichtungen betroffen. Geschäftsführungspflichten nach § 38 BSIG (Umsetzung, Überwachung, Schulung).
März 2026
Omnibus‑Richtlinie (CSRD)
Richtlinie (EU) 2026/470, in Kraft ab 18. März 2026. Direkte CSRD‑Berichtspflicht künftig erst ab 1.000 Beschäftigten und über 450 Mio. € Nettoumsatz (kumulativ). ESG‑Datenanforderungen aus der Lieferkette bleiben wirksam.
August 2026
EU AI Act, Hochrisiko
Ab 2. August 2026 Pflichten für Hochrisiko‑KI‑Systeme (mit Ausnahmen/Staffelung). ISO 42001 bietet einen geeigneten Managementsystem‑Rahmen.
Laufend
IMS als Steuerungsrahmen
Ein integriertes Managementsystem führt diese Anforderungen in einer Prozesslandschaft zusammen — weniger Parallelaufwand, klarere Verantwortlichkeiten, nachvollziehbare Risikominimierung.
Handlungsbedarf
NIS‑2 ist geltendes Recht.
Geschäftsführungen tragen nach § 38 BSIG persönliche Pflichten bei Umsetzung, Überwachung und Schulung. Das Erstregistrierungsfenster beim BSI ist abgelaufen — Risikomanagement, Meldeprozesse und Nachweisführung müssen operativ stehen.
Integriertes Managementsystem
Ein System. Eine Nachweislogik. Klare Verantwortlichkeiten.
Ein integriertes Managementsystem verbindet Qualität, Umwelt, Energie, Arbeitsschutz, Informationssicherheit, Datenschutz, Nachhaltigkeit und KI-Governance über gemeinsame Führungs-, Prozess- und Nachweisstrukturen. Die spezifischen Anforderungen der einzelnen Bereiche bleiben klar zugeordnet, während übergreifende Managementprozesse gemeinsam genutzt werden.
Neue Anforderungen werden eingeordnet, nicht angebaut.
Prioritäten statt Parallelwelten
Jede neue Anforderung wird in dieselbe Prozesslandschaft integriert, nicht daneben aufgebaut.
Durchgängige Nachweisfähigkeit
Ein Prozess, eine Dokumentation, eine durchgängige Nachweiskette — ob interne Prüfung, Kundenanforderung oder Zertifizierung.
Weniger Reibung, mehr Steuerbarkeit
Weniger Doppelarbeit, weniger Schnittstellen, klarere Zuständigkeiten — in bisherigen Mandaten messbar reduzierter Prüfaufwand und spürbare Entlastung der Fach- und Führungskräfte.
ISO 9001
ISO 14001
ISO 50001
ISO 45001
ISO 27001
IATF 16949
TISAX®
ISO 42001 (KI)
DSGVO
CSRD/ESG
Leistungscluster
Nach Steuerungsbedarf, nicht nach Normenliste.
Der Einstieg richtet sich nach Ihrem konkreten Handlungsbedarf. Dahinter steht eine gemeinsame Steuerungslogik, die Verantwortlichkeiten klärt, Prioritäten sichtbar macht und der Unternehmensleitung Transparenz über Risiken, Umsetzung und Nachweise gibt.
Integrierte Managementsysteme
Qualität, Umwelt, Arbeitsschutz und weitere Managementsystemanforderungen werden in einer gemeinsamen Führungs-, Prozess- und Nachweisstruktur zusammengeführt. Das reduziert Parallelstrukturen und schafft klare Verantwortlichkeiten, konsistente Steuerungsinformationen und verlässliche Entscheidungsgrundlagen. Spezifische Anforderungen bleiben eindeutig zugeordnet.
ISO 50001 · Energiedaten · Energieperformance · Nachweisführung
Energieanforderungen werden in bestehende Steuerungsstrukturen eingeordnet, damit Energieverbrauch, Verantwortlichkeiten, Investitionsprioritäten und Nachweise auf einer gemeinsamen Grundlage gesteuert werden können. ISO 50001 wird in bestehende Führungs-, Management- und Betriebsprozesse integriert, ohne ein zusätzliches Parallelsystem aufzubauen.
Informationssicherheit, NIS-2 & Datenschutz
Informationssicherheit, NIS-2 und Datenschutz werden in klare Verantwortlichkeiten, Risikosteuerung, Maßnahmen und Nachweise überführt. So erhält die Unternehmensleitung Transparenz über Betroffenheit, Handlungsbedarf und Umsetzungsstand. ISO 27001 kann dabei als Rahmen für ein wirksames Informationssicherheitsmanagement dienen.
Automotive & IATF
IATF 16949, VDA 6.3, TISAX® und kundenspezifische Automotive-Anforderungen werden in bestehende Prozesse, Verantwortlichkeiten und Nachweisstrukturen eingebunden, statt als separate Vorgaben nebeneinander zu stehen. So werden Prozessfähigkeit, Nachweisführung und die Erfüllung von Kundenanforderungen systematisch abgesichert; Audit- und Eskalationsrisiken werden früh sichtbar.
Prozesse & Organisation
Gewachsene Strukturen, Verantwortlichkeiten und Abläufe werden an Strategie, Unternehmensgröße und tatsächliche Wertschöpfung angepasst. Neue Anforderungen und Veränderungen werden so eingebunden, dass Entscheidungswege klar, Schnittstellen geregelt und Prozesse im Tagesgeschäft wirksam bleiben. Das reduziert Reibungsverluste, stärkt Reaktions- und Innovationsfähigkeit und schafft die organisatorische Grundlage für Produktivität, Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit.
ESG & Nachhaltigkeit
Nachhaltigkeitsanforderungen werden danach eingeordnet, was für das Unternehmen tatsächlich relevant ist und welche Entscheidungen oder Nachweise daraus folgen. Regulatorische Vorgaben, Kunden- und Lieferkettenanforderungen sowie Nachhaltigkeitsratings wie EcoVadis werden in bestehende Verantwortlichkeiten, Datenprozesse und Managementstrukturen eingebunden, statt ein separates ESG-System aufzubauen. Für mittelständische Unternehmen kann der freiwillige VSME-Standard einen praxisnahen Rahmen bieten, um wiederkehrende Nachhaltigkeitsinformationen gegenüber Kunden, Banken und weiteren Geschäftspartnern konsistent bereitzustellen.
KI‑Governance
Anforderungen des EU AI Act und der ISO/IEC 42001 werden in bestehende Management-, Compliance- und Informationssicherheitsprozesse eingebunden. KI-Anwendungen werden nach Einsatzkontext und Risiko eingeordnet, Verantwortlichkeiten und Freigaben klar geregelt sowie erforderliche Kontrollen und Nachweise verankert. So erhält die Unternehmensleitung Transparenz darüber, welche Risiken und Pflichten mit dem KI-Einsatz verbunden sind und wo Entscheidungen oder Maßnahmen erforderlich werden.
Verantwortung im Mandat
Jedes Mandat führt Dr. Bernhard Krömer persönlich.
Von der Einordnung und Priorisierung bis zur Umsetzung und Übergabe liegt die Mandatsführung bei Dr. Krömer. Für vertiefte rechtliche oder technische Fragestellungen werden bei Bedarf qualifizierte Fachpartner eingebunden. Gesamtsteuerung und Mandatsverantwortung verbleiben bei Dr. Krömer.
Promotion · Integrierte Managementsysteme
PhD mit Dissertation zu integrierten Managementsystemen. Der daraus entwickelte methodische Ansatz prägt die Beratung: unterschiedliche Managementsystem-, Regulierungs- und Kundenanforderungen werden nicht isoliert behandelt, sondern in gemeinsame Führungs-, Prozess- und Nachweisstrukturen eingeordnet.
Kompetenz für integrierte Unternehmenssteuerung
Managementsysteme & Audits Lead Auditor ISO 9001 (DGQ/EOQ) · Auditor ISO 14001 (DGQ/EOQ) · ISO 45001 (DGQ) · IATF 16949 (VDA QMC)· VDA 6.3 (VDA QMC)
Informationssicherheit, Datenschutz & KI ISO 27001 Auditor (VOREST AG) · ISB TISAX® (DGQ) · Datenschutzbeauftragter (TÜV) · ISO 42001 Professional (TÜV)
Energiemanagement & Nachhaltigkeit Energiemanagementbeauftragter (DGQ) · Energiemanagement nach ISO 50001 · Nachhaltigkeit / ESG (DGQ)
Integration & Unternehmenssteuerung Dipl.-Ing.(FH) · MBA · REFA-Ing. · mehr als 30 Jahre Industrie- und Beratungserfahrung · persönliche Senior-Mandatsführung
Facharbeit & Publikationen
Als Mitglied der DGQ engagiert sich Dr. Krömer ehrenamtlich in der Fachkreisarbeit und im fachlichen Austausch zu Management- und Technologiethemen. Er ist unter anderem Mitautor eines DGQ-Fachbeitrags zu Blockchain und Nachhaltigkeit.
Praxisbeispiel
Vom Einzelsystem zum integrierten Steuerungsmodell.
IMS-Integration · Fertigungsunternehmen
Managementsysteme, Datenschutz und Nachhaltigkeit gemeinsam steuern
Ausgangslage: Mittelständisches Fertigungsunternehmen mit rund 450 Mitarbeitenden. ISO 9001 war etabliert. Zusätzlich sollten ISO 14001, ISO 45001 und ISO 50001 sowie DSGVO- und Nachhaltigkeitsanforderungen in die bestehenden Führungs-, Prozess- und Nachweisstrukturen integriert werden.
Ergebnis: Die Anforderungen wurden in einer gemeinsamen Steuerungs- und Nachweisstruktur zusammengeführt. Doppelarbeit wurde reduziert, Verantwortlichkeiten und Nachweise wurden gebündelt. Im konkreten Projekt konnte der Prüfaufwand um 30 % reduziert werden.
FAQ
Häufige Fragen vor dem Erstgespräch
Rechnet sich ein integriertes Managementsystem?
Ein integriertes Managementsystem kann sich besonders dann wirtschaftlich auszahlen, wenn mehrere Managementsysteme, regulatorische Vorgaben und Kundenanforderungen parallel organisiert werden. Gemeinsame Führungsprozesse, interne Audits, Managementbewertungen, Maßnahmensteuerung und Nachweisführung reduzieren Doppelarbeit und Schnittstellen. Dadurch können Abstimmungs- und Prüfaufwand sinken und Entscheidungen schneller auf einer gemeinsamen Informationsbasis getroffen werden. Welche Wirkung im konkreten Unternehmen erreichbar ist, hängt von Ausgangslage, Systemlandschaft und Reifegrad ab.
Einzelsysteme vs. IMS — Vergleich, Vorgehen und Branchenbeispiele →
Müssen neue Anforderungen jeweils in einem eigenen System umgesetzt werden?
Nein. Anforderungen aus ISO 50001, Informationssicherheit, Datenschutz, Nachhaltigkeit oder KI-Governance können häufig bestehende Führungs-, Prozess- und Nachweisstrukturen nutzen. Gemeinsame Prozesse sollten dort genutzt werden, wo es fachlich sinnvoll ist. Neue Anforderungen werden damit eingeordnet, nicht als zusätzliche Parallelstruktur aufgebaut.
Welche Nachhaltigkeitsanforderungen sind für uns tatsächlich relevant?
Entscheidend ist nicht nur, ob eine gesetzliche Berichtspflicht besteht. Nachhaltigkeitsanforderungen können ebenso aus Kundenbeziehungen, Lieferketten, Finanzierung, Ratings oder Konzernvorgaben entstehen. Wir klären, welche Anforderungen für Ihr Unternehmen tatsächlich relevant sind, welche Daten und Nachweise benötigt werden und wo konkreter Handlungsbedarf besteht. Bestehende Verantwortlichkeiten, Datenprozesse und Managementstrukturen werden dabei genutzt, statt ein separates ESG-System aufzubauen.
Begleiten Sie Aufbau, Audits und Zertifizierung?
Ja. Dr. Krömer begleitet den Aufbau und die Weiterentwicklung von Managementsystemen, führt interne, integrierte und Lieferantenaudits durch und bereitet Unternehmen auf Zertifizierungs- und Überwachungsaudits vor. Feststellungen und Verbesserungsbedarf werden nicht isoliert abgearbeitet, sondern in Verantwortlichkeiten, Maßnahmensteuerung und Managementbewertung eingebunden. So werden Audits zu einem Instrument für Steuerung, Risikotransparenz und Verbesserung und nicht nur zu einem Prüftermin.
Die eigentliche Zertifizierung erfolgt durch eine unabhängige Zertifizierungsstelle. Dr. Krömer begleitet den Zertifizierungsprozess auf Wunsch bis zur strukturierten Bearbeitung erforderlicher Folgemaßnahmen.
Übernehmen Sie auch operative Rollen?
Ja. Dr. Krömer übernimmt vereinbarte Rollen persönlich, etwa als externer Qualitätsmanagementbeauftragter (QMB), Umweltmanagementbeauftragter (UMB), Energiemanagementbeauftragter, Informationssicherheitsbeauftragter (ISB), Datenschutzbeauftragter (DSB) oder Nachhaltigkeitsbeauftragter sowie im Interim-Management. Rolle, Aufgaben, Befugnisse und Schnittstellen werden klar definiert; die Abstimmung erfolgt direkt mit der Geschäftsführung. So bleiben Verantwortlichkeiten transparent, operative Lücken werden geschlossen und Entscheidungen können ohne zusätzliche Übergabeschleifen getroffen werden. Bei Überbrückungsmandaten ist das Ziel die geordnete Übergabe an eine geeignete interne Besetzung, sobald diese verfügbar und qualifiziert ist.
Wie lange dauert ein typisches Mandat?
Das hängt von Ausgangslage, Zielsetzung und Umfang ab. Eine erste Betroffenheits- oder Reifegradeinordnung lässt sich häufig innerhalb weniger Wochen erarbeiten. Aufbau, Integration oder Weiterentwicklung von Managementsystemen erstrecken sich je nach Komplexität über mehrere Monate. Zu Beginn werden Prioritäten, Verantwortlichkeiten, wesentliche Meilensteine und ein realistischer Zeitrahmen abgestimmt.
Wann ist senior-geführte Beratung die richtige Wahl?
Wenn mehrere Anforderungen zusammenwirken, Entscheidungen direkt mit der Unternehmensleitung abgestimmt werden müssen und eine durchgängige Verantwortung für das Mandat wichtig ist. Dr. Krömer führt jedes Mandat persönlich. Für vertiefte rechtliche oder technische Fragestellungen werden bei Bedarf qualifizierte Fachpartner eingebunden. Gesamtsteuerung und Mandatsverantwortung bleiben bei Dr. Krömer.
Profil, Qualifikationen und Arbeitsweise von Dr. Krömer →
Ausgangslage klären. Prioritäten setzen. Nächsten Schritt festlegen.
Im vertraulichen Erstgespräch klärt Dr. Krömer in rund 30 Minuten, welche Themen für Ihr Unternehmen tatsächlich relevant sind, was Priorität hat und welcher nächste Schritt sinnvoll ist. Keine Verkaufspräsentation, sondern eine fachliche Einordnung mit konkreter Orientierung.
1.
Relevanz einordnen
Welche Anforderungen und Risiken sind für Ihr Unternehmen tatsächlich relevant?
2.
Prioritäten klären
Welche Entscheidungen und Maßnahmen haben Vorrang? Im Blick stehen Compliance, Lieferfähigkeit, Investitionen und Nachweise.
3.
Fahrplan abstimmen
Nächsten Schritt, Verantwortlichkeit und realistischen Zeitrahmen abstimmen
Bei dringendem Handlungsbedarf erreichen Sie Dr. Krömer direkt telefonisch.