Beratung, Umsetzung und Übernahme externer Funktionen

Von parallelen Anforderungen zum integrierten Steuerungsmodell.

Ob ein Managementsystem aufgebaut oder weiterentwickelt werden soll, ein Audit ansteht oder eine verantwortliche Funktion zu besetzen ist: Dr. Bernhard Krömer klärt mit Ihnen die konkrete Aufgabe und das gewünschte Ergebnis. Dabei berücksichtigt er die betroffenen Abläufe, vorhandene Zuständigkeiten und Nachweise sowie die Anforderungen, die für den Auftrag relevant sind.

Vor der Beauftragung wird festgelegt, was Dr. Krömer übernimmt, welches Ergebnis Sie erhalten und was Ihre Verantwortlichen dafür bereitstellen oder erläutern müssen. Dazu gehören je nach Auftrag vorhandene Unterlagen, Gespräche mit den zuständigen Personen und betriebliche Informationen. Umfang, Termine, Arbeitsergebnisse und Vergütung werden anschließend eindeutig vereinbart.

Was möchten Sie beauftragen?

Bestandsaufnahme
Managementsystem aufbauen oder weiterentwickeln
Audit beauftragen
Externe Funktion oder Interim-Mandat

KI-generierte Visualisierung · kein reales Referenzprojekt

ZUSAMMENARBEIT

Vier Phasen für Aufbau und Weiterentwicklung

Beim Aufbau, der Integration und der Weiterentwicklung von Managementsystemen verbindet Dr. Krömer die Analyse mit der praktischen Umsetzung und der Überprüfung der Ergebnisse. Welche Schritte zum Auftrag gehören, wird vorab vereinbart. Für einzelne Audits und laufende externe Funktionen werden Umfang und Ablauf passend zur Aufgabe festgelegt.

1

Einordnen

Dr. Krömer untersucht mit Ihren Verantwortlichen die relevanten Anforderungen, vorhandenen Prozesse und Zuständigkeiten. Dabei wird deutlich, welche Strukturen und Nachweise genutzt werden können, wo Lücken bestehen und welche Fragen noch zu klären sind.

2

Priorisieren

Dr. Krömer bewertet mit Ihren Verantwortlichen die erforderlichen Maßnahmen nach Risiken, Fristen, Kundenanforderungen und wirtschaftlicher Bedeutung. Die Unternehmensleitung erhält eine Grundlage, um über Reihenfolge, Zuständigkeiten und erforderliche Ressourcen zu entscheiden.

3

Umsetzen

Dr. Krömer entwickelt mit den beteiligten Fachbereichen die vereinbarten Abläufe weiter, klärt Zuständigkeiten und begleitet die Einführung im Tagesgeschäft. Geeignete Prozesse und Nachweise werden fachübergreifend genutzt und um spezifische Anforderungen ergänzt.

4

Überprüfen und übergeben

Dr. Krömer überprüft mit Ihren Verantwortlichen anhand vereinbarter Kriterien und geeigneter Nachweise, wie weit die Maßnahmen umgesetzt sind und ob sie die angestrebten Ergebnisse erreichen. Die Fortführung wird im Projekt vorbereitet. Zum Abschluss werden Ergebnisse, offene Aufgaben und Zuständigkeiten nachvollziehbar übergeben.

Wer im Unternehmen mitwirkt und was Dr. Krömer übernimmt

Dr. Krömer prüft die vereinbarten Unterlagen, bespricht mit Ihren Verantwortlichen die tatsächlichen Abläufe und erarbeitet die beauftragten Regelungen und Änderungen. Ihr Unternehmen stellt die benötigten Unterlagen bereit und erklärt, wie die Arbeit heute tatsächlich organisiert ist.

Geschäftsleitung

Sie legt Ziele und Prioritäten fest, entscheidet über Budget und personelle Kapazitäten und erteilt notwendige Freigaben. Dr. Krömer zeigt auf, bei welchen Punkten Entscheidungen über Reihenfolge, Zuständigkeiten, Ressourcen oder Freigaben erforderlich sind.

Beauftragte und Fachverantwortliche

Sie stellen vorhandene Unterlagen und Nachweise bereit, erläutern bestehende Regelungen und erklären, wie diese im Betrieb angewendet werden. Gemeinsam mit Dr. Krömer klären sie fehlende Nachweise, Zuständigkeiten und notwendige Änderungen. So wird eindeutig, welche Aufgaben Dr. Krömer bearbeitet und welche Aufgaben im jeweiligen Fachbereich bleiben.

Mitarbeitende in den betroffenen Prozessen

Sie zeigen, wie die Arbeit im Alltag tatsächlich abläuft, wo Informationen fehlen und welche Vorgaben praktisch nicht funktionieren. Bei einer Umsetzung erproben sie die vereinbarten Änderungen und geben Rückmeldung aus der Anwendung. Dadurch entstehen klare Zuständigkeiten, verständliche Übergaben und Regelungen, die im Tagesgeschäft funktionieren.

Vor der Beauftragung wird festgelegt, welche Personen für Gespräche benötigt werden, welche Unterlagen bereitgestellt werden und welche internen Aufgaben während des Projekts anfallen. Begrenzte interne Kapazitäten werden bei Umfang und Terminen berücksichtigt.

Ein möglicher Einstieg: Bestandsaufnahme

Ein Kunde verlangt zusätzliche Nachweise, mehrere Managementsysteme sollen zusammengeführt werden oder es ist noch unklar, was konkret geändert werden muss? Eine Bestandsaufnahme zeigt, was bereits vorhanden ist, wo Handlungsbedarf besteht und was noch geklärt werden muss.

Umfang der Bestandsaufnahme

Vor Beginn wird festgelegt, welches Thema, welche Standorte und welche Prozesse betrachtet werden und welche Anforderungen dabei berücksichtigt werden sollen. Dr. Krömer prüft die vorhandenen Unterlagen und bespricht mit den Verantwortlichen, wie die Abläufe in der Praxis funktionieren. Er bewertet, was bereits tragfähig geregelt ist, wo Lücken bestehen und welche Themen nicht zum vereinbarten Auftrag gehören.

Ihre Mitwirkung

Für die Bestandsaufnahme benötigt Dr. Krömer einen internen Ansprechpartner, die vorhandenen Unterlagen und Gespräche mit den zuständigen Verantwortlichen. Diese erläutern, wie die Abläufe tatsächlich funktionieren und welche Nachweise bereits vorliegen. Die Geschäftsleitung benennt wichtige Termine und die Entscheidungen, für die sie eine belastbare Grundlage benötigt.

Ergebnis und Entscheidung

Die Bestandsaufnahme zeigt im vereinbarten Bereich, was bereits funktioniert, was fehlt und was noch geklärt werden muss. Wie die Ergebnisse festgehalten werden, wird vorab vereinbart. Gehört auch die Maßnahmenplanung zum Auftrag, erarbeitet Dr. Krömer mit Ihren Verantwortlichen, was zuerst zu tun ist, wer welche Aufgabe übernimmt und welche Punkte voneinander abhängen.

Die Geschäftsleitung kann anschließend entscheiden, welche Aufgaben intern bearbeitet werden, wo weitere Klärung erforderlich ist und für welche Aufgaben zusätzliche Unterstützung beauftragt werden soll.

Beispiel: Ein wichtiger Kunde fordert zusätzliche Nachweise zur Informationssicherheit. Im Unternehmen bestehen bereits Regelungen für Lieferanten, Zugriffsrechte und Schulungen, aber Zuständigkeiten und Nachweise sind auf mehrere Bereiche verteilt. Dr. Krömer prüft, was davon bereits genutzt werden kann, wo Lücken bestehen und welche Punkte noch geklärt werden müssen. Die Geschäftsleitung kann anschließend entscheiden, welche Aufgaben intern bearbeitet werden und wo zusätzliche Unterstützung sinnvoll ist.

Wenn bereits klar ist, was zu tun ist, können Sie auch direkt ein Audit, die Umsetzung einer bestimmten Aufgabe oder eine vereinbarte externe Funktion beauftragen. Eine Bestandsaufnahme ist dafür nicht zwingend erforderlich.

Bestandsaufnahme anfragen →

Leistungscluster

Nach Steuerungsbedarf, nicht nach Normenliste.

Die folgenden Leistungsbereiche zeigen typische Anlässe, konkrete Aufgaben und mögliche Ergebnisse. Sie können einzeln oder miteinander verbunden beauftragt werden. Dr. Krömer berücksichtigt dabei die Schnittstellen zu bestehenden Prozessen und anderen Fachgebieten. Umfang und Zusammenarbeit werden passend zu Ihrer Aufgabe vereinbart.

Integrierte Managementsysteme

ISO 9001 · ISO 14001 ·ISO 50001 · ISO 45001 · ISO 27001 · ISO 42001 · IATF 16949 · DSGVO · CSRD/ESG

Aufbau, Weiterentwicklung und Zertifizierungsvorbereitung integrierter Managementsysteme, damit Qualität, Umwelt, Energie, Arbeitsschutz, Informationssicherheit, Datenschutz, Nachhaltigkeit und KI-Governance in einer gemeinsamen Prozesslandschaft geführt werden, nicht in parallelen Regelwerken. Neue Anforderungen werden eingeordnet, nicht angebaut.

Ergebnis eines Aufbauprojekts oder Integrationsmandats: Eine abgestimmte Prozessstruktur mit klar zugeordneten Anforderungen, Verantwortlichkeiten und Nachweisen. Maßnahmensteuerung, interne Audits und Managementbewertung werden miteinander verbunden. Die Unternehmensleitung kann dadurch den Umsetzungsstand, bestehende Abweichungen und offene Entscheidungen über die beteiligten Fachgebiete hinweg beurteilen.

Typische Auslöser: Mehrfachzertifizierung geplant · steigende regulatorische Anforderungen · parallele Systeme ohne gemeinsame Steuerung · wachsende Komplexität durch gleichzeitig wirkende Normen und Kundenanforderungen.

Energiemanagement & ISO 50001

ISO 50001 · Energiemanagementsystem · Energiedaten · Energieperformance · Nachweisführung

Betroffenheit, Reifegrad und wirtschaftliche Prioritäten klären. ISO 50001 aufbauen, weiterentwickeln oder in bestehende Führungs-, Prozess-, Daten- und Nachweisstrukturen integrieren. Energiedaten, energetische Bewertung, Kennzahlen, Ziele und Maßnahmen werden mit Verantwortlichkeiten und Investitionsentscheidungen verbunden.

Ergebnis je nach Auftrag: Eine Bewertung des vorhandenen Energiemanagements mit priorisierten Maßnahmen oder ein aufgebautes beziehungsweise weiterentwickeltes Energiemanagementsystem. Energiedaten, energetische Bewertung und Kennzahlen bilden eine Grundlage, um Maßnahmen zu bewerten und Investitionen zu priorisieren. Zuständigkeiten und Nachweise werden klar zugeordnet. Geeignete bestehende Managementprozesse werden gemeinsam genutzt und um die energiespezifischen Anforderungen ergänzt.

Beispiel: Druckluftversorgung verbessern

Ein Werk prüft, ob die bestehende Druckluftversorgung ersetzt werden soll. Der Gesamtstromverbrauch allein zeigt noch nicht, ob eine neue Anlage, die Beseitigung von Leckagen oder geänderte Betriebszeiten die sinnvollere Maßnahme sind.
Dr. Krömer wertet die vorhandenen Daten zu Verbrauch und Betrieb aus und prüft, welche Angaben für einen belastbaren Vergleich noch fehlen. Energiemanagement, Produktion und Instandhaltung liefern Informationen zu Anlagen, Betriebszeiten und tatsächlicher Nutzung. Dr. Krömer bewertet die Energie- und Kostendaten. Die technische Auslegung einer neuen Anlage gehört nicht zu diesem Auftrag und muss gesondert fachtechnisch beurteilt werden.
Dr. Krömer bewertet, welche Daten für die Entscheidung ausreichen, welche Informationen noch fehlen und welche Möglichkeiten weiter geprüft werden sollten. Die Geschäftsleitung kann daraufhin entscheiden, ob zusätzliche Messungen nötig sind, zunächst eine betriebliche Maßnahme umgesetzt wird oder eine Investition technisch und wirtschaftlich weiter geprüft werden soll.

Typische Auslöser: unklare regulatorische Betroffenheit · Einführung oder Weiterentwicklung der ISO 50001 · wirtschaftliche Entlastungen oder Beihilfen werden relevant · steigende Energiekosten · Energiedaten ohne ausreichende Steuerungswirkung · Audit- oder Zertifizierungsbedarf · mehrere Standorte · Investitionsentscheidungen ohne belastbare Priorisierung

ISMS, NIS‑2 & Datenschutz

ISO 27001 · NIS‑2 (BSIG) · DSGVO

Dr. Krömer unterstützt beim Aufbau und bei der Weiterentwicklung eines Informationssicherheitsmanagementsystems nach ISO/IEC 27001 sowie bei der organisatorischen Umsetzung der für Ihr Unternehmen geltenden Anforderungen aus BSIG und DSGVO. Gemeinsam mit Ihren Verantwortlichen prüft er vorhandene Prozesse, Risiken und Zuständigkeiten. Daraus werden erforderliche Maßnahmen und Nachweise abgeleitet und mit bestehenden Abläufen abgestimmt.

Ergebnis je nach Auftrag: Eine Bestandsbewertung mit priorisierten Maßnahmen oder ein aufgebautes beziehungsweise weiterentwickeltes ISMS. Die Unternehmensleitung erhält einen nachvollziehbaren Überblick über Risiken, Umsetzungsstände und offene Entscheidungen. Fachverantwortliche erkennen, welche Aufgaben und Nachweise in ihren Zuständigkeitsbereich fallen.

Typische Auslöser: NIS‑2-Betroffenheit, Kundenanforderungen an Informationssicherheit, ISO 27001-Zertifizierung geplant, Datenschutz-Audit angekündigt, TISAX®-Anforderung aus der Lieferkette.

Automotive & IATF

IATF 16949 · VDA 6.3 · TISAX® · Automotive Core Tools (APQP, FMEA, MSA, SPC, PPAP)

Dr. Krömer unterstützt beim Aufbau und bei der Weiterentwicklung von Managementsystemen nach IATF 16949, bei der Zertifizierungsvorbereitung, mit Prozessaudits nach VDA 6.3 sowie bei der Vorbereitung auf TISAX® Assessments. Gemeinsam mit Ihren Verantwortlichen ordnet er Kundenanforderungen den betroffenen Prozessen zu und klärt erforderliche Maßnahmen und Nachweise. Die Unternehmensleitung erhält einen Überblick über bestehende Lücken, deren Priorität und den Handlungsbedarf vor anstehenden Prüfungen.

Die Automotive Core Tools (APQP, FMEA, MSA, SPC, PPAP) werden mit den relevanten Prozessen, Zuständigkeiten und Nachweisen im Managementsystem verbunden. So können die Verantwortlichen die Methoden im Tagesgeschäft aufeinander abgestimmt anwenden und ihre Ergebnisse für Qualitätsentscheidungen nutzen.

Typische Auslöser: OEM-Forderung nach IATF 16949, Kundenaudit angekündigt, TISAX®-Label für Vertragsverlängerung erforderlich, VDA 6.3-Prozessaudit vorbereiten, Watchlist-Status oder Liefersperrung droht.

Prozesse & Organisation

Lean · KVP · REFA · EFQM · Organisationsentwicklung

Dr. Krömer untersucht die vereinbarten Abläufe, ihre Schnittstellen und die tatsächliche Aufgabenverteilung im Betrieb. Gemeinsam mit Ihren Verantwortlichen klärt er, wo unnötige Arbeitsschritte, unklare Zuständigkeiten oder fehlende Informationen die Zusammenarbeit erschweren. Geeignete Methoden aus Lean, kontinuierlicher Verbesserung, REFA und EFQM werden passend zur Aufgabe eingesetzt.

Ergebnis je nach Auftrag: Eine Bewertung der bestehenden Abläufe mit priorisierten Verbesserungsvorschlägen oder gemeinsam erarbeitete und eingeführte Prozessanpassungen. Zuständigkeiten, Übergaben und geeignete Kennzahlen werden festgelegt. Wo Änderungen der Organisationsstruktur erforderlich sind, erhält die Unternehmensleitung begründete Vorschläge als Entscheidungsgrundlage.

Typische Auslöser: Wiederkehrende Abweichungen in Prüfungen oder Kundenbewertungen, steigende Durchlaufzeiten, unklare Verantwortlichkeiten nach Wachstum, Prozesse existieren im Handbuch, aber nicht im Betrieb.

ESG & Nachhaltigkeit

CSRD · ESRS · LkSG · CSDDD · Omnibus-Richtlinie (EU) 2026/470

Dr. Krömer klärt mit Ihnen, welche Nachhaltigkeitsinformationen Ihr Unternehmen benötigt: für gesetzliche Berichte, Konzernvorgaben, Kundenanfragen, Finanzierung oder Lieferantenbewertungen. Gemeinsam mit Ihren Verantwortlichen prüft er vorhandene Daten und Nachweise und legt fest, welche Informationen ergänzt, geprüft und zusammengeführt werden müssen.

Ergebnis je nach Auftrag: Eine Übersicht über erforderliche Informationen und bestehende Lücken oder eine aufgebaute beziehungsweise weiterentwickelte Daten- und Nachweisstruktur. Zuständigkeiten für Erhebung, Prüfung und Freigabe werden festgelegt. Geeignete Daten aus bestehenden Prozessen, etwa aus dem Umwelt- und Energiemanagement oder dem Einkauf, werden weitergenutzt. Die Unternehmensleitung erkennt, welche Anforderungen bereits bedient werden können und wo Maßnahmen oder Ressourcen erforderlich sind.

Typische Auslöser: Kunden-ESG-Fragebogen, Bankanforderungen für Kreditverlängerung, Lieferantenbewertungen oder Nachhaltigkeitsratings, Nachhaltigkeitsstrategie gefordert, Vorbereitung auf mögliche künftige Berichtspflicht.

KI‑Governance

EU AI Act · ISO/IEC 42001

Dr. Krömer erfasst mit Ihren Verantwortlichen die relevanten KI Anwendungen, ihre Einsatzzwecke und die Rolle Ihres Unternehmens. Gemeinsam werden Risiken und Handlungsbedarf eingeordnet sowie Zuständigkeiten, Freigabeprozesse, Kontrollen und erforderliche Nachweise festgelegt. Geeignete vorhandene Abläufe aus Informationssicherheit, Datenschutz, Personal, Einkauf und Entwicklung werden einbezogen.

Ergebnis je nach Auftrag: Eine Bestandsbewertung mit priorisierten Maßnahmen, konkrete Regelungen für den betrieblichen KI Einsatz oder ein aufgebautes beziehungsweise weiterentwickeltes KI Managementsystem nach ISO/IEC 42001. Die Unternehmensleitung erhält eine Grundlage, um über Einsatzbedingungen, Verantwortlichkeiten und erforderliche Ressourcen zu entscheiden.

Typische Auslöser: KI-Einsatz im Unternehmen geplant oder bereits aktiv, Hochrisiko-Einstufung nach EU AI Act, Kunden oder Auftraggeber fordern dokumentierte KI-Governance, Vorbereitung auf ISO/IEC 42001-Zertifizierung.

Audits und Prüfungen

Interne Audits · Lieferantenaudits · Prozessaudits · Prüfung der Auditbereitschaft

Dr. Krömer plant und führt die vereinbarten internen Audits, Lieferantenaudits oder Prozessaudits durch. Vor dem Audit wird festgelegt, welche Prozesse, Standorte oder Lieferanten geprüft werden, welche Anforderungen aus Normen, von Kunden oder aus internen Vorgaben gelten und welche Unterlagen benötigt werden. Ihr Unternehmen stellt die vereinbarten Unterlagen bereit und sorgt dafür, dass die zuständigen Personen für Gespräche zur Verfügung stehen. Dr. Krömer sichtet die Unterlagen, spricht mit den Verantwortlichen, beobachtet ausgewählte Abläufe und prüft die dazugehörigen Nachweise.

Bei einer Prüfung der Auditbereitschaft prüft Dr. Krömer vor einem Kundenaudit oder Zertifizierungsaudit, ob die benötigten Unterlagen und Nachweise vorhanden sind und ob die vereinbarten Maßnahmen im untersuchten Bereich umgesetzt wurden. Eine Prüfung der Auditbereitschaft ist kein internes Audit und keine Zertifizierung.

Ergebnis und Entscheidung

Bei einem Audit erhalten Sie dokumentierte Auditfeststellungen. Vorab wird festgelegt, in welcher Form und in welchem Umfang die Ergebnisse festgehalten werden. Die Dokumentation richtet sich nach der Auditart und den dafür geltenden Anforderungen. Festgestellte Abweichungen werden den geprüften Anforderungen zugeordnet. Verbesserungsmöglichkeiten werden davon getrennt dargestellt. Fehlen für eine abschließende Bewertung noch Informationen oder Nachweise, wird auch das kenntlich gemacht.

Die Verantwortlichen sehen, was zu bearbeiten und welche Nachweise noch zu ergänzen sind. Die Geschäftsleitung kann entscheiden, welche Abweichungen zuerst bearbeitet werden und welche personellen oder finanziellen Ressourcen dafür benötigt werden.

Objektivität und Zertifizierung

Bei internen Audits müssen Objektivität und Unparteilichkeit sichergestellt sein. Hat Dr. Krömer einen Bereich zuvor selbst wesentlich gestaltet oder verantwortlich betreut, wird vor dem Audit festgelegt, wer diesen Bereich prüft und wie eine Selbstprüfung vermieden wird.

Eine Zertifizierung führt Dr. Krömer nicht durch. Sie erfolgt durch eine unabhängige Zertifizierungsstelle.

Typische Auslöser: internes Audit steht an · Lieferant soll bewertet werden · wiederkehrende Abweichungen in einem Prozess · Kundenprüfung angekündigt · Vorbereitung auf eine Zertifizierung · Geschäftsleitung möchte den tatsächlichen Umsetzungsstand prüfen lassen

Externe Beauftragtenrollen & Interim

QMB · UMB · Energiemanagementbeauftragter · DSB · ISB (inkl. TISAX®) · Nachhaltigkeitsbeauftragter · Interim-Management

Übernahme externer Beauftragtenrollen und Interim-Mandate für Qualität, Umwelt, Energie, Informationssicherheit, Datenschutz und Nachhaltigkeit. Dr. Krömer übernimmt die vereinbarte Rolle persönlich, mit klar definierten Verantwortlichkeiten und direktem Zugang zur Geschäftsführung.

Externe Beauftragtenfunktion: Dr. Krömer übernimmt die für die jeweilige Funktion vereinbarten Aufgaben laufend oder für einen festgelegten Zeitraum. Je nach Rolle kann dazu gehören, Nachweise zu prüfen oder aktuell zu halten, offene Maßnahmen nachzuverfolgen, Managementbewertungen vorzubereiten und anstehende Aufgaben mit den zuständigen Bereichen abzustimmen.

Zu Beginn wird festgelegt, welche Aufgaben Dr. Krömer selbst übernimmt, welche Informationen und fachlichen Bewertungen Ihr Unternehmen bereitstellt und welche Aufgaben bei Ihren Verantwortlichen bleiben. Die Geschäftsleitung erhält in der vereinbarten Form einen Überblick über erledigte und offene Aufgaben, fehlende Nachweise und Entscheidungen, die sie treffen muss.

Die Geschäftsleitung entscheidet weiterhin über Ziele, Prioritäten, Freigaben und Ressourcen. Soweit für die jeweilige Funktion gesetzlich festgelegte Aufgaben oder Anforderungen an die Unabhängigkeit gelten, bleiben diese maßgeblich.

Interim Mandat: Dr. Krömer übernimmt zeitlich befristet eine Führungsfunktion oder die Steuerung eines vereinbarten Veränderungsvorhabens. Ziele, Entscheidungsbefugnisse, Verfügbarkeit und die spätere Übergabe werden vorab festgelegt.

Interne Mitwirkung: Ihr Unternehmen stellt die erforderlichen Informationen, Zugänge und Ansprechpartner bereit. Werden mehrere Funktionen miteinander verbunden, werden mögliche Interessenkonflikte und Anforderungen an die Unabhängigkeit vorab geprüft.

Typische Auslöser: Vakanz oder fehlende interne Kapazität · Zertifizierung oder Kundenaudit · Aufbau oder Weiterentwicklung eines Managementsystems · NIS-2-/BSIG-, Datenschutz- oder Energieanforderungen · Überbrückung bei Personalwechsel · externe Steuerungskompetenz in Veränderungsphasen.

Praxisbeispiele

Sechs Mandate mit Ausgangslage, Vorgehen und Ergebnis

Die anonymisierten Praxisbeispiele zeigen unterschiedliche Ausgangslagen, Vorgehensweisen und Projektergebnisse. Genannte Kennzahlen und erreichte Ergebnisse beziehen sich auf den jeweiligen Einzelfall.

IMS-Integration · Fertigungsunternehmen

Managementsysteme, Datenschutz und Nachhaltigkeit gemeinsam steuern

Ausgangslage: Mittelständisches Fertigungsunternehmen mit rund 450 Mitarbeitenden. ISO 9001 war etabliert. Zusätzlich sollten ISO 14001, ISO 45001 und ISO 50001 sowie DSGVO- und Nachhaltigkeitsanforderungen in die bestehenden Führungs-, Prozess- und Nachweisstrukturen integriert werden.

Vorgehen: Bestehende Prozesse, Schnittstellen und Verantwortlichkeiten wurden analysiert. Anschließend wurden gemeinsame Führungsprozesse, Maßnahmensteuerung, interne Audits, Managementbewertung und Nachweisführung gebündelt. Die jeweiligen fachlichen Anforderungen und Verantwortlichkeiten blieben dabei klar zugeordnet.

Ergebnis: Eine gemeinsame Prozess- und Nachweisstruktur für die einbezogenen Managementsysteme sowie Datenschutz- und Nachhaltigkeitsanforderungen. Verantwortlichkeiten, interne Audits und Managementbewertung wurden zusammengeführt. Im konkreten Projekt konnte der Prüfaufwand um 30 % reduziert werden.

ISMS & NIS‑2 · IT-Dienstleister

ISMS-Aufbau und NIS‑2-Umsetzung für einen IT-Dienstleister

Ausgangslage: IT-Dienstleister, ca. 350 Mitarbeiter. Kein ISMS vorhanden, NIS‑2-Betroffenheit festgestellt. Großkunden fordern ISO 27001-Zertifizierung als Vertragsvoraussetzung.

Vorgehen: Betroffenheitsanalyse NIS‑2, Aufbau ISMS nach ISO 27001 mit integrierter DSGVO-Dokumentation. Risikobewertung, Maßnahmenplan und Schulung der Geschäftsführung nach § 38 BSIG.

Ergebnis: Die Zertifizierung nach ISO/IEC 27001 wurde innerhalb von sechs Monaten ab Projektbeginn erreicht.

Automotive · Zulieferer (Tier 2)

IATF 16949-Zertifizierung und TISAX® für einen Automotive-Zulieferer

Ausgangslage: Automotive-Zulieferer (Tier 2), ca. 600 Mitarbeiter. ISO 9001 vorhanden. OEM fordert IATF 16949-Zertifizierung und ein TISAX®-Label als Voraussetzung für die Vertragsverlängerung.

Vorgehen: Analyse der bestehenden Lücken gegenüber den Anforderungen aus IATF 16949 und TISAX®. Einbindung der Automotive Core Tools in die vorhandenen Prozesse. Vorbereitung auf das TISAX® Assessment sowie interne Audits und Vorbereitung auf die Zertifizierung nach IATF 16949.

Ergebnis: IATF 16949-Zertifizierung im ersten Anlauf. TISAX®-Label erhalten. Vertragsverlängerung gesichert.

ESG · Industriezulieferer

ESG-Nachweisführung für einen Industriezulieferer

Ausgangslage: Industriezulieferer, ca. 850 Mitarbeiter. Mehrere Großkunden verlangen ESG-Daten nach ESRS-Systematik für die Lieferantenbewertung. Die Bank fordert eine Nachhaltigkeitsstrategie als Voraussetzung für eine Kreditverlängerung.

Vorgehen: Wesentlichkeitsanalyse nach ESRS. Aufbau einer ESG-Datenstruktur, die sowohl Kundenanforderungen als auch Bankanforderungen bedient. Integration in das bestehende Managementsystem.

Ergebnis: Belastbare ESG-Nachweise für Lieferkette und Finanzierung. Kreditverlängerung gesichert. Nachhaltigkeitsmanagement als Teil des IMS verankert.

KI‑Governance · Produktionsunternehmen

KI-Managementsystem für ein Produktionsunternehmen

Ausgangslage: Produktionsunternehmen mit rund 450 Mitarbeitenden. KI wurde in der Qualitätsprüfung und für vorausschauende Wartung eingesetzt. Ein dokumentierter Rahmen für Verantwortlichkeiten, Freigaben und Kontrollen war nicht vorhanden.

Vorgehen: KI-Inventarisierung und Risikoklassifizierung. Aufbau eines KI-Managementsystems nach ISO/IEC 42001 mit dokumentierten Entscheidungswegen, Freigabeprozessen und Verantwortlichkeiten. Anbindung an bestehendes ISMS (ISO 27001) und DSGVO-Dokumentation.

Ergebnis: Ein dokumentiertes Managementsystem für KI mit klaren Verantwortlichkeiten, nachvollziehbaren Entscheidungswegen und festgelegten Freigabeprozessen. Es wurde in das bestehende integrierte Managementsystem eingebunden.

 

Prozesse & Organisation · Maschinen- und Anlagenbau

Prozesse und Organisation nach starkem Wachstum neu ausgerichtet

Ausgangslage: Maschinen- und Anlagenbauer mit rund 750 Mitarbeitenden. Nach starkem Wachstum waren Prozesse und Organisationsstruktur nicht ausreichend angepasst. Unklare Verantwortlichkeiten und Abstimmungsprobleme zwischen Arbeitsvorbereitung, Fertigung und Logistik führten zu längeren Durchlaufzeiten, Lieferverzögerungen und steigenden Reklamationen.

Vorgehen: Analyse der Kernprozesse vom Auftragseingang bis zur Auslieferung. Unnötige Arbeitsschritte, doppelte Zuständigkeiten und fehlende Kennzahlen wurden identifiziert. Anschließend wurden Abläufe, Schnittstellen und Verantwortlichkeiten neu geordnet sowie die Organisationsstruktur angepasst. Die Führungskräfte wurden in Prozesssteuerung und kontinuierlicher Verbesserung geschult.

Ergebnis: Durchlaufzeiten um 25 % reduziert. Schnittstellenbedingte Reklamationen um 40 % gesenkt. Klare Verantwortlichkeiten und Steuerungsgrößen für alle Kernprozesse dokumentiert und operativ verankert. Organisation auf die gewachsene Unternehmensgröße ausgerichtet ohne zusätzliche Führungsebenen.

FAQ

Fragen vor der Zusammenarbeit

Braucht jede neue Anforderung ein eigenes Projekt?

Nicht zwangsläufig. Anforderungen aus Informationssicherheit, Datenschutz, Energiemanagement oder KI Governance betreffen häufig dieselben Prozesse, Verantwortlichen und Nachweise. Dr. Krömer prüft mit Ihren Fachverantwortlichen, welche Aufgaben gemeinsam bearbeitet werden können und wo eine gesonderte Bearbeitung erforderlich ist.

Geeignete bestehende Abläufe werden weitergenutzt und gezielt ergänzt. Fachliche Besonderheiten, unterschiedliche Fristen und erforderliche Nachweise bleiben dabei berücksichtigt. Die Unternehmensleitung erhält eine Grundlage, um zusammenhängende Maßnahmen zu priorisieren und Ressourcen abzustimmen. Auch eine einzelne Aufgabe kann unabhängig von einem umfassenden Integrationsprojekt beauftragt werden.

Weniger Parallelaufwand, klarere Verantwortlichkeiten — so funktioniert ein IMS →

Dr. Bernhard Krömer führt jedes Mandat persönlich und bleibt Ihr Ansprechpartner für die vereinbarten Leistungen. Werden zusätzliche rechtliche oder technische Spezialkenntnisse benötigt, wird die Einbindung geeigneter Fachpartner mit Ihnen abgestimmt.

Aufgaben, Verantwortlichkeiten und Schnittstellen werden vorab geklärt. Dr. Krömer koordiniert die vereinbarten Beiträge und führt die Ergebnisse für das Mandat zusammen. Die Fachpartner verantworten ihre jeweiligen Spezialleistungen.

Profil, Qualifikationen und Arbeitsweise von Dr. Krömer →

Der Zeitrahmen hängt vom Auftragsumfang, der Ausgangslage und dem angestrebten Ergebnis ab. Entscheidend ist auch, welche Unterlagen bereits vorliegen und wann die beteiligten Personen verfügbar sind.

Ein einzelnes Audit wird anders geplant als der Aufbau eines Managementsystems oder die Übernahme einer externen Funktion. Vor der Beauftragung stimmt Dr. Krömer mit Ihnen die wesentlichen Termine, Ihre interne Mitwirkung und einen realistischen Zeitrahmen ab. Anstehende Kundenprüfungen, Zertifizierungstermine oder andere verbindliche Fristen werden dabei berücksichtigt.

Das Honorar richtet sich nach dem vereinbarten Leistungsumfang und dem voraussichtlichen Aufwand. Vor der Beauftragung werden die erwarteten Arbeitsergebnisse, Ihre interne Mitwirkung, der Zeitrahmen und die Vergütung abgestimmt.

Werden zusätzliche Leistungen erforderlich oder ändern sich wesentliche Voraussetzungen, bespricht Dr. Krömer mit Ihnen die Auswirkungen auf Aufwand, Termine und Honorar. Eine Erweiterung des Auftrags wird vor ihrer Umsetzung vereinbart.

Vor der Beauftragung klärt Dr. Krömer mit Ihnen den Aufgabenumfang, die benötigten Fachkenntnisse, die zeitliche Verfügbarkeit und die Mitwirkung Ihrer Verantwortlichen. Daraus werden realistische Arbeitspakete, Zuständigkeiten und Termine abgeleitet.

Dr. Krömer führt das Mandat persönlich. Seine fachübergreifende Erfahrung hilft, zusammenhängende Anforderungen und Aufgaben aufeinander abzustimmen. Wo zusätzliche Fachkenntnisse oder personelle Unterstützung erforderlich sind, wird deren Einbindung mit Ihnen vereinbart. So werden Leistungsumfang und verfügbare Kapazitäten aufeinander abgestimmt.

Profil und Qualifikationen ansehen →

Zum Abschluss übergibt Dr. Krömer die vereinbarten Ergebnisse und bespricht mit Ihren Verantwortlichen offene Fragen und weitere Aufgaben.

Bei einem Aufbauprojekt wird bereits während der Zusammenarbeit vorbereitet, wer die Prozesse fortführt, Nachweise pflegt und Maßnahmen nachverfolgt. Erforderliche Einweisungen und Dokumentationen werden im Leistungsumfang vereinbart.

Bei einer externen Funktion oder einem Interim Mandat werden Zeitpunkt, Zuständigkeiten und Ablauf der Übergabe passend zur übernommenen Rolle abgestimmt. Die Unternehmensleitung entscheidet, ob anschließend weitere Unterstützung benötigt wird.

Nein. Dr. Krömer unterstützt Unternehmen unter anderem im Maschinen- und Anlagenbau, in der Metallverarbeitung, Kunststoffindustrie und Elektrotechnik sowie bei IT-nahen Dienstleistungen.

Ausgangspunkt ist Ihre konkrete Aufgabe: ein Managementsystem aufbauen oder weiterentwickeln, Kundenanforderungen umsetzen, Prozesse verbessern, ein Audit durchführen oder eine externe Funktion besetzen. Branchenspezifische Anforderungen werden dabei mit den vorhandenen Abläufen und Zuständigkeiten abgestimmt.

Die Zusammenarbeit beginnt mit einem vertraulichen Erstgespräch von etwa 30 Minuten. Sie schildern Ihren konkreten Anlass, bekannte Rahmenbedingungen und offene Fragen. Dr. Krömer gibt Ihnen eine erste Orientierung zum Handlungsbedarf und bespricht mit Ihnen den nächsten sinnvollen Schritt.

Ist eine vertiefte Bestandsaufnahme erforderlich, werden Umfang, Ergebnisform und Aufwand gesondert vereinbart. Ist die Aufgabe bereits klar, kann direkt ein Angebot für die gewünschte Unterstützung erstellt werden.

Vertrauliches Erstgespräch anfragen →

Ausgangslage besprechen. Unterstützung einordnen. Nächsten Schritt klären.

Welche Unterstützung passt zu Ihrer Aufgabe? Besprechen Sie mit Dr. Bernhard Krömer in einem vertraulichen Erstgespräch von etwa 30 Minuten Ihren konkreten Anlass, wichtige Termine und offene Fragen.

Sie erhalten eine erste Orientierung zum Handlungsbedarf und besprechen den nächsten sinnvollen Schritt. Ob eine gezielte Bestandsaufnahme, Unterstützung bei der Umsetzung oder die Übernahme einer externen Funktion sinnvoll ist, richtet sich nach Ihrer Ausgangslage. Leistungsumfang und Aufwand werden anschließend gesondert vereinbart.

Das Erstgespräch ist kostenfrei und unverbindlich. Eine Beauftragung ist damit nicht verbunden.

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