Leistungen - Integrierte Managementsysteme · Energiemanagement · Informationssicherheit & Datenschutz · Automotive · Prozesse & Organisation · Nachhaltigkeit · KI‑Governance
Von parallelen Anforderungen zum integrierten Steuerungsmodell.
Wir setzen dort an, wo Steuerung, Betrieb und Nachweisführung zusammenkommen. Unsere Leistungen sind nach Steuerungsbedarf gegliedert, nicht nach Normen. Ausgangspunkt ist der konkrete Anlass: Kundenanforderung, Zertifizierung, regulatorische Frist, Risiko, Lieferfähigkeit oder ungeklärte Verantwortung.
KI-generierte Visualisierung · kein reales Referenzprojekt
Mandatsbogen
Vier Phasen von der Einordnung bis zur wirksamen Umsetzung
Jedes Mandat folgt einer klaren Steuerungslogik, unabhängig davon, ob der Ausgangspunkt eine Kundenanforderung, eine Zertifizierung, eine regulatorische Vorgabe oder ein betrieblicher Handlungsbedarf ist. Ziel sind klare Entscheidungen, gezielter Ressourceneinsatz und eine Umsetzung, die dauerhaft in der Organisation funktioniert.
1
Einordnen
Betroffenheit, bestehende Strukturen, Verantwortlichkeiten und Handlungsdruck werden systematisch geklärt. So erhält die Unternehmensleitung Klarheit darüber, was tatsächlich relevant ist, wo Handlungsbedarf besteht und welche Entscheidungen als Nächstes erforderlich sind.
2
Priorisieren
Nicht jedes Thema hat die gleiche Dringlichkeit oder Tragweite. Prioritäten richten sich nach Risiken, Fristen, Lieferfähigkeit, Kundenanforderungen und wirtschaftlichen Auswirkungen. So konzentrieren sich Entscheidungen und Ressourcen auf die Themen, bei denen Handlungsbedarf und Wirkung am größten sind.
3
Umsetzen
Neue Anforderungen und erforderliche Maßnahmen werden in bestehende Führungs-, Betriebs- und Nachweisstrukturen eingebunden. Führungskräfte und Schlüsselpersonen werden früh einbezogen, damit Verantwortlichkeiten klar sind, die Umsetzung im Tagesgeschäft funktioniert und unnötige Parallelstrukturen vermieden werden.
4
Absichern
Verantwortlichkeiten, Wissen und Nachweise werden so in der Organisation verankert, dass die Steuerung nach Mandatsende eigenständig fortgeführt werden kann. Ergebnisse, offene Punkte und nächste Schritte werden nachvollziehbar übergeben. Ziel ist dauerhafte Steuerungsfähigkeit statt externer Abhängigkeit
Leistungscluster
Nach Steuerungsbedarf, nicht nach Normenliste.
Jeder Einstieg führt in dasselbe integrierte Steuerungsmodell. Der Unterschied liegt im konkreten Auslöser.
Integrierte Managementsysteme
ISO 9001 · ISO 14001 ·ISO 50001 · ISO 45001 · ISO 27001 · ISO 42001 · IATF 16949 · DSGVO · CSRD/ESG
Aufbau, Weiterentwicklung und Zertifizierungsvorbereitung integrierter Managementsysteme, damit Qualität, Umwelt, Energie, Arbeitsschutz, Informationssicherheit, Datenschutz, Nachhaltigkeit und KI-Governance in einer gemeinsamen Prozesslandschaft geführt werden, nicht in parallelen Regelwerken. Neue Anforderungen werden eingeordnet, nicht angebaut.
Ergebnis: eine gemeinsame Steuerungslogik, klare Verantwortlichkeiten, durchgängige Nachweisführung, reduzierter Abstimmungsaufwand und nachvollziehbare Risikominimierung für die Geschäftsführung.
Typische Auslöser: Mehrfachzertifizierung geplant · steigende regulatorische Anforderungen · parallele Systeme ohne gemeinsame Steuerung · wachsende Komplexität durch gleichzeitig wirkende Normen und Kundenanforderungen.
Energiemanagement & ISO 50001
ISO 50001 · Energiemanagementsystem · Energiedaten · Energieperformance · Nachweisführung
Betroffenheit, Reifegrad und wirtschaftliche Prioritäten klären. ISO 50001 aufbauen, weiterentwickeln oder in bestehende Führungs-, Prozess-, Daten- und Nachweisstrukturen integrieren. Energiedaten, energetische Bewertung, Kennzahlen, Ziele und Maßnahmen werden mit Verantwortlichkeiten und Investitionsentscheidungen verbunden.
Ergebnis:Ein integriertes Energiemanagementsystem mit klaren Verantwortlichkeiten, steuerbaren Energiedaten, nachvollziehbaren Kennzahlen und priorisierten Maßnahmen. Gemeinsame Führungs- und Managementprozesse werden weitergenutzt; die energiespezifischen Anforderungen bleiben klar zugeordnet.
Typische Auslöser: unklare regulatorische Betroffenheit · Einführung oder Weiterentwicklung der ISO 50001 · wirtschaftliche Entlastungen oder Beihilfen werden relevant · steigende Energiekosten · Energiedaten ohne ausreichende Steuerungswirkung · Audit- oder Zertifizierungsbedarf · mehrere Standorte · Investitionsentscheidungen ohne belastbare Priorisierung
ISMS, NIS‑2 & Datenschutz
ISO 27001 · NIS‑2 (BSIG) · DSGVO
Aufbau und Weiterentwicklung eines Informationssicherheits-Managementsystems nach ISO 27001, Umsetzung der NIS‑2-Anforderungen nach BSIG und Integration des Datenschutzes nach DSGVO — operative Strukturen mit klaren Verantwortlichkeiten und belastbaren Nachweisen gegenüber BSI, Kunden und Versicherern.
Geschäftsführungen tragen nach § 38 BSIG persönliche Pflichten bei Umsetzung, Überwachung und Schulung. Ein ISMS, das in die bestehende Prozesslandschaft integriert ist, schafft Nachweisfähigkeit und reduziert das persönliche Haftungsrisiko.
Typische Auslöser: NIS‑2-Betroffenheit, Kundenanforderungen an Informationssicherheit, ISO 27001-Zertifizierung geplant, Datenschutz-Audit angekündigt, TISAX®-Anforderung aus der Lieferkette.
Automotive & IATF
IATF 16949 · VDA 6.3 · TISAX® · Automotive Core Tools (APQP, FMEA, MSA, SPC, PPAP)
Aufbau, Weiterentwicklung und Zertifizierungsvorbereitung nach IATF 16949, Prozessaudits nach VDA 6.3 und TISAX®-Umsetzung — Lieferfähigkeit gegenüber OEM und Tier‑1 belastbar absichern, Kundenprüfungen bestehen und Vertragsverlängerungen sichern.
Die Automotive Core Tools (APQP, FMEA, MSA, SPC, PPAP) werden nicht als Einzelmethoden geschult, sondern in die Ablauflogik des Managementsystems integriert — damit sie in der Praxis funktionieren und nicht nur in der Schulungsunterlage.
Typische Auslöser: OEM-Forderung nach IATF 16949, Kundenaudit angekündigt, TISAX®-Label für Vertragsverlängerung erforderlich, VDA 6.3-Prozessaudit vorbereiten, Watchlist-Status oder Liefersperrung droht.
Prozesse & Organisation
Lean · KVP · REFA · EFQM · Organisationsentwicklung
Die Lücke zwischen Handbuch und Shopfloor operativ schließen — damit Prozesse im Betrieb funktionieren, Strukturen zur Unternehmensgröße passen und Kundenanforderungen standhalten. Prozessgestaltung, Arbeitsorganisation und systematische Verbesserung auf Basis von Lean, KVP, REFA-Methodik und EFQM.
Organisationsentwicklung ist dabei kein Zusatzprojekt, sondern integraler Bestandteil — gerade in Phasen von Wachstum, Restrukturierung oder steigendem Kundendruck.
Typische Auslöser: Wiederkehrende Abweichungen in Prüfungen oder Kundenbewertungen, steigende Durchlaufzeiten, unklare Verantwortlichkeiten nach Wachstum, Prozesse existieren im Handbuch, aber nicht im Betrieb.
ESG & Nachhaltigkeit
CSRD · ESRS · LkSG · CSDDD · Omnibus-Richtlinie (EU) 2026/470
Aufbau belastbarer ESG-Nachweise und Reporting-Strukturen nach CSRD/ESRS — auch bei indirekter Betroffenheit über Lieferketten. Die Omnibus-Richtlinie (EU) 2026/470 hebt die direkte CSRD-Berichtspflicht auf Unternehmen mit mindestens 1.000 Beschäftigten und über 450 Mio. € Nettoumsatz an (kumulativ). Für kleinere Unternehmen entfällt damit die direkte Pflicht — die ESG-Datenanforderungen aus der Lieferkette bleiben jedoch wirksam.
Entscheidend ist: Auch ohne direkte Berichtspflicht verlangen Kunden, Banken und Versicherer zunehmend belastbare ESG-Daten. Ein integriertes Nachhaltigkeitsmanagement schafft die Grundlage, um diese Anforderungen ohne Parallelstrukturen zu erfüllen.
Typische Auslöser: Kunden-ESG-Fragebogen, Bankanforderungen für Kreditverlängerung, Lieferantenbewertung nach ESRS, Nachhaltigkeitsstrategie gefordert, Vorbereitung auf mögliche künftige Berichtspflicht.
KI‑Governance
U AI Act · ISO/IEC 42001
Aufbau eines KI-Managementsystems nach ISO/IEC 42001 — von der Risikobewertung bis zum KI‑Managementsystem mit dokumentierten Entscheidungswegen, klaren Verantwortlichkeiten und nachvollziehbaren Freigabeprozessen. Ab dem 2. August 2026 gelten die Pflichten für Hochrisiko-KI-Systeme nach dem EU AI Act (mit Ausnahmen und Staffelungen).
Die Verbindung zum bestehenden Managementsystem — insbesondere zu ISO 27001 (Informationssicherheit) und DSGVO (Datenschutz) — stellt sicher, dass KI-Governance kein isoliertes Projekt wird, sondern in die vorhandene Steuerungslogik integriert ist.
Typische Auslöser: KI-Einsatz im Unternehmen geplant oder bereits aktiv, Hochrisiko-Einstufung nach EU AI Act, Kunden oder Auftraggeber fordern dokumentierte KI-Governance, Vorbereitung auf ISO/IEC 42001-Zertifizierung.
Externe Beauftragtenrollen & Interim
QMB · UMB · Energiemanagementbeauftragter · DSB · ISB (inkl. TISAX®) · Nachhaltigkeitsbeauftragter · Interim-Management
Übernahme externer Beauftragtenrollen und Interim-Mandate für Qualität, Umwelt, Energie, Informationssicherheit, Datenschutz und Nachhaltigkeit. Dr. Krömer übernimmt die vereinbarte Rolle persönlich, mit klar definierten Verantwortlichkeiten und direktem Zugang zur Geschäftsführung.
Externe Beauftragtenrollen eignen sich, wenn intern die erforderliche Kompetenz oder Kapazität fehlt, ein Audit oder eine Zertifizierung ansteht oder eine Funktion bis zur internen Nachbesetzung überbrückt werden soll. Interim-Mandate gehen darüber hinaus und umfassen die zeitlich befristete Übernahme einer Führungs- oder Steuerungsfunktion.
Typische Auslöser: Vakanz oder fehlende interne Kapazität · Zertifizierung oder Kundenaudit · Aufbau oder Weiterentwicklung eines Managementsystems · NIS-2-/BSIG-, Datenschutz- oder Energieanforderungen · Überbrückung bei Personalwechsel · externe Steuerungskompetenz in Veränderungsphasen.
Praxisbeispiele
Sechs Mandate — mit konkreter Ausgangslage, Vorgehen und Ergebnis.
Jedes Praxisbeispiel zeigt einen typischen Mandatsverlauf — vom Auslöser über das Vorgehen bis zum messbaren Ergebnis. Die Darstellungen sind anonymisiert.
IMS-Integration · Fertigungsunternehmen
Managementsysteme, Datenschutz und Nachhaltigkeit gemeinsam steuern
Ausgangslage: Mittelständisches Fertigungsunternehmen mit rund 450 Mitarbeitenden. ISO 9001 war etabliert. Zusätzlich sollten ISO 14001, ISO 45001 und ISO 50001 sowie DSGVO- und Nachhaltigkeitsanforderungen in die bestehenden Führungs-, Prozess- und Nachweisstrukturen integriert werden.
Vorgehen: Bestehende Prozesse, Schnittstellen und Verantwortlichkeiten wurden analysiert. Anschließend wurden gemeinsame Führungsprozesse, Maßnahmensteuerung, interne Audits, Managementbewertung und Nachweisführung gebündelt. Die jeweiligen fachlichen Anforderungen und Verantwortlichkeiten blieben dabei klar zugeordnet.
Ergebnis: Die Anforderungen aus ISO 9001, ISO 14001, ISO 45001 und ISO 50001 sowie relevante DSGVO- und Nachhaltigkeitsanforderungen wurden in einer gemeinsamen Steuerungs- und Nachweisstruktur zusammengeführt. Dadurch ließen sich Doppelarbeit reduzieren sowie Verantwortlichkeiten und Nachweise bündeln. Im konkreten Projekt konnte der Prüfaufwand um 30 % reduziert werden.
ISMS & NIS‑2 · IT-Dienstleister
ISMS-Aufbau und NIS‑2-Umsetzung für einen IT-Dienstleister
Ausgangslage: IT-Dienstleister, ca. 350 Mitarbeiter. Kein ISMS vorhanden, NIS‑2-Betroffenheit festgestellt. Großkunden fordern ISO 27001-Zertifizierung als Vertragsvoraussetzung.
Vorgehen: Betroffenheitsanalyse NIS‑2, Aufbau ISMS nach ISO 27001 mit integrierter DSGVO-Dokumentation. Risikobewertung, Maßnahmenplan und Schulung der Geschäftsführung nach § 38 BSIG.
Ergebnis: ISO 27001-Zertifizierung und NIS‑2-Registrierung innerhalb von 6 Monaten. Belastbare Nachweise gegenüber BSI und Kunden.
Automotive · Zulieferer (Tier 2)
IATF 16949-Zertifizierung und TISAX® für einen Automotive-Zulieferer
Ausgangslage: Automotive-Zulieferer (Tier 2), ca. 600 Mitarbeiter. ISO 9001 vorhanden. OEM fordert IATF 16949-Zertifizierung und ein TISAX®-Label als Voraussetzung für die Vertragsverlängerung.
Vorgehen: Gap-Analyse IATF 16949 und TISAX®. Integration der Automotive Core Tools in die bestehende Prozesslandschaft. Parallele TISAX®-Vorbereitung (Informationssicherheit). Interne Audits und Zertifizierungsvorbereitung.
Ergebnis: IATF 16949-Zertifizierung im ersten Anlauf. TISAX®-Label erhalten. Vertragsverlängerung gesichert.
ESG · Industriezulieferer
ESG-Nachweisführung für einen Industriezulieferer
Ausgangslage: Industriezulieferer, ca. 850 Mitarbeiter. Mehrere Großkunden verlangen ESG-Daten nach ESRS-Systematik für die Lieferantenbewertung. Die Bank fordert eine Nachhaltigkeitsstrategie als Voraussetzung für eine Kreditverlängerung.
Vorgehen: Wesentlichkeitsanalyse nach ESRS. Aufbau einer ESG-Datenstruktur, die sowohl Kundenanforderungen als auch Bankanforderungen bedient. Integration in das bestehende Managementsystem.
Ergebnis: Belastbare ESG-Nachweise für Lieferkette und Finanzierung. Kreditverlängerung gesichert. Nachhaltigkeitsmanagement als Teil des IMS verankert.
KI‑Governance · Produktionsunternehmen
KI-Managementsystem für ein Produktionsunternehmen
Ausgangslage: Produktionsunternehmen, ca. 450 Mitarbeiter. KI-gestützte Qualitätsprüfung und vorausschauende Wartung im Einsatz. Einstufung als Hochrisiko-KI-System nach EU AI Act absehbar. Kein dokumentiertes KI-Governance-Framework vorhanden.
Vorgehen: KI-Inventarisierung und Risikoklassifizierung. Aufbau eines KI-Managementsystems nach ISO/IEC 42001 mit dokumentierten Entscheidungswegen, Freigabeprozessen und Verantwortlichkeiten. Anbindung an bestehendes ISMS (ISO 27001) und DSGVO-Dokumentation.
Ergebnis: Dokumentiertes KI-Managementsystem mit nachvollziehbaren Entscheidungswegen. Vorbereitung auf EU AI Act-Pflichten abgeschlossen. Integration in bestehendes IMS ohne Parallelstruktur.
Prozesse & Organisation · Maschinen- und Anlagenbau
Maschinen- und Anlagenbauer: Prozesse und Organisation nach Wachstumsphase neu ausgerichtet
Ausgangslage: Maschinen- und Anlagenbauer, ca. 750 Mitarbeiter. Das Unternehmen war in drei Jahren um über 40 % gewachsen — Auftragsvolumen und Belegschaft hatten sich schneller entwickelt als Prozesse und Strukturen. Durchlaufzeiten stiegen, Verantwortlichkeiten waren unklar, wiederkehrende Schnittstellenprobleme zwischen Arbeitsvorbereitung, Fertigung und Logistik führten zu Lieferverzögerungen und steigenden Reklamationen.
Vorgehen: Systematische Ist-Analyse der Kernprozesse — vom Auftragseingang über Arbeitsvorbereitung und Fertigung bis zur Auslieferung. Identifikation von Blindleistungen, doppelten Zuständigkeiten und fehlenden Steuerungsgrößen. Neugestaltung der Prozesslandschaft mit klaren Verantwortlichkeiten, definierten Schnittstellen und messbaren Steuerungsgrößen. Parallel: Anpassung der Organisationsstruktur an die gewachsene Unternehmensgröße. Schulung der Führungskräfte in Prozesssteuerung und KVP-Methodik.
Ergebnis: Durchlaufzeiten um 25 % reduziert. Schnittstellenbedingte Reklamationen um 40 % gesenkt. Klare Verantwortlichkeiten und Steuerungsgrößen für alle Kernprozesse dokumentiert und operativ verankert. Organisation auf die gewachsene Unternehmensgröße ausgerichtet — ohne zusätzliche Führungsebenen.
FAQ
Fragen vor der Zusammenarbeit
Wie ist die Zusammenarbeit strukturiert — und wer ist mein Ansprechpartner?
Jedes Mandat wird persönlich von Dr. Krömer geführt — von der Ersteinordnung über die operative Umsetzung bis zur Übergabe. Kein Junior-Team, keine Unterbeauftragung. Für Spezialfragen in Recht oder IT-Tiefe wird bei Bedarf ein bewährtes Expertennetzwerk eingebunden. Die fachliche Verantwortung bleibt ungeteilt.
Wie sieht ein typischer Zeitrahmen aus?
Das hängt von Ausgangslage und Ziel ab. Eine Gap-Analyse dauert in der Regel 2–4 Wochen. Der vollständige IMS-Aufbau mit Zertifizierungsvorbereitung liegt typischerweise bei 4–9 Monaten — abhängig von Umfang und internen Ressourcen. Der konkrete Zeitrahmen wird im Kickoff abgestimmt.
Wie Wird das Honorar gestaltet?
Projektbezogen mit klar definiertem Leistungsumfang und transparentem Aufwand. Keine Stundensatz-Überraschungen, keine versteckten Zusatzkosten. Der Aufwand wird vorab auf Basis der Gap-Analyse oder Ersteinordnung geschätzt und gemeinsam festgelegt.
Schaffen Sie das als Einzelberater — auch bei komplexen Mandaten?
Ja — weil die Methodik skaliert, nicht die Teamgröße. Die Qualifikationsbreite (16 aktuelle Zertifizierungen) erlaubt es, Anforderungen aus verschiedenen Feldern in einem Steuerungsmodell zusammenzuführen, ohne für jedes Thema einen Spezialisten koordinieren zu müssen. Bei Bedarf wird gezielt Expertenwissen aus dem Netzwerk eingebunden — aber die Steuerung bleibt in einer Hand.
16 Qualifikationen, eine Steuerungslogik — Profil von Dr. Krömer →
NIS‑2, TISAX®, EU AI Act — jeweils eigenes Projekt?
Nein — genau das ist der Kern des integrierten Ansatzes. NIS‑2, TISAX®, EU AI Act und andere Anforderungen werden in eine gemeinsame Steuerungslogik eingebettet. Jede Anforderung wird eingeordnet, nicht parallel aufgebaut. Das reduziert Doppelarbeit, Schnittstellen und Koordinationsaufwand erheblich.
Weniger Parallelaufwand, klarere Verantwortlichkeiten — so funktioniert ein IMS →
Was passiert nach Mandatsende?
Das System wird so aufgebaut, dass es nach Mandatsende eigenständig tragfähig bleibt. Die Übergabe an interne Verantwortliche ist Teil des Mandats — inklusive Dokumentation, Schulung und Steuerungslogik. Danach entscheiden Sie, ob und in welcher Form eine Zusammenarbeit sinnvoll ist.
Arbeiten Sie nur mit Automotive-Unternehmen?
Nein — Automotive ist eines von mehreren Mandatsfeldern. Typische Mandatsumfelder sind Maschinen- und Anlagenbau, Metallverarbeitung, Kunststoffindustrie, Elektrotechnik und IT-nahe Dienstleistungen. Der gemeinsame Nenner ist der Bedarf an integrierten Steuerungsstrukturen, nicht die Branche.
Wie beginnt eine Zusammenarbeit konkret?
Mit einem vertraulichen Erstgespräch (ca. 30 Minuten). Sie schildern Ihre Ausgangslage, wir ordnen die Betroffenheit ein, klären die Prioritäten und skizzieren den nächsten sinnvollen Schritt. Danach erhalten Sie eine schriftliche Ersteinschätzung — als Grundlage für Ihre interne Entscheidung.
Vertrauliches Erstgespräch — Ablauf und Kontakt →
Ausgangslage klären. Prioritäten setzen. Nächsten Schritt festlegen.
Sie haben ein konkretes Thema oder mehrere Anforderungen, die gleichzeitig wirken? Im vertraulichen Erstgespräch klärt Dr. Krömer, was für Ihr Unternehmen tatsächlich relevant ist, welcher Handlungsbedarf besteht und was Priorität hat. Sie erhalten eine konkrete Orientierung zum nächsten Schritt, zum voraussichtlichen Zeitrahmen und zum Aufwand.