Über uns — Dr. Bernhard Krömer
Ein Steuerungsmodell. Klare Verantwortung. Ein Ansprechpartner.
Integrierte Unternehmenssteuerung, die im Betrieb funktioniert, nicht nur auf dem Papier.
Dr. Bernhard Krömer verbindet mehr als 30 Jahre Industrie- und Beratungserfahrung mit Managementsystem-, Audit- und Integrationskompetenz. Seine Dissertation über integrierte Managementsysteme verbindet diese Praxis mit wissenschaftlicher Fundierung. Jedes Mandat führt er persönlich, von der Einordnung bis zur Umsetzung.
Bild: KI-generiert
Differenzierung
Was unsere Arbeit in Mandaten auszeichnet.
Unsere Mandate folgen einer konsistenten Steuerungslogik, unabhängig davon, welche Anforderung oder welcher Handlungsbedarf den Ausgangspunkt bildet. Die Differenzierung liegt darin, wie Anforderungen eingeordnet und in die Unternehmenssteuerung überführt werden.
Integrierte Systemarchitektur statt Einzellösungen
Neue Anforderungen werden in bestehende Führungs-, Prozess- und Nachweisstrukturen eingeordnet, nicht daneben aufgebaut. So werden Abstimmungsaufwand reduziert und unnötige Parallelstrukturen vermieden.
Persönliche Senior-Mandatsführung
Jedes Mandat führt Dr. Krömer persönlich, von der Einordnung und Priorisierung bis zur Umsetzung und Übergabe. Bei Bedarf wird Spezialwissen gezielt eingebunden. Die Verantwortung für die Mandatsführung bleibt bei Dr. Krömer.
Qualifikationsbreite mit operativer Tiefe
Die fachübergreifende Qualifikationsbasis verbindet Managementsystem-, Audit-, Regulierungs- und Umsetzungskompetenz. Hinzu kommen über 30 Jahre Industrie- und Beratungspraxis, darunter viele Jahre in verantwortlichen Positionen. Fachliche Qualifikationen werden durch regelmäßige Weiterbildung und, soweit erforderlich, Rezertifizierung aktuell gehalten.
Dr. Bernhard Krömer — Inhaber, INGENIEURBÜRO DR. KRÖMER
Profil
Dr. Bernhard Krömer
Inhaber · persönliche Mandatsführung
Dr. Bernhard Krömer berät Unternehmen dabei, Managementsysteme sowie regulatorische und Kundenanforderungen in bestehende Führungs-, Prozess- und Betriebsstrukturen zu integrieren. Zu den Schwerpunkten zählen integrierte Managementsysteme mit Qualitäts-, Umwelt-, Arbeitsschutz- und Energiemanagement sowie Informationssicherheit und Datenschutz. Hinzu kommen Nachhaltigkeit, KI-Governance, Automotive-Anforderungen sowie Prozess- und Organisationsentwicklung.
Dr. Krömer verfügt über mehr als 30 Jahre Industrie- und Beratungspraxis, davon 25 Jahre in verantwortlichen Positionen in Industrieunternehmen. Seine Branchenerfahrung umfasst unter anderem die Automobilzulieferindustrie, die Metall- und Kunststoffverarbeitung, die Elektro- und Elektronikindustrie, den Maschinen- und Anlagenbau sowie das IT-nahe Umfeld.
Die fachliche Grundlage bilden die Dissertation zu integrierten Managementsystemen, das ingenieurwissenschaftliche Studium der Feinwerk- und Mikrotechnik, ein MBA im Qualitäts- und Umweltmanagement sowie die Qualifikation als REFA-Ingenieur. Diese Verbindung aus wissenschaftlicher, ingenieurtechnischer und betriebsorganisatorischer Perspektive prägt einen Beratungsansatz, der neue Anforderungen nicht isoliert behandelt, sondern mit vorhandenen Prozessen, Verantwortlichkeiten und Nachweisen zu einer gemeinsamen Steuerungsstruktur zusammenführt.
Jedes Mandat führt Dr. Krömer persönlich: von der Einordnung und Priorisierung bis zur Umsetzung und Übergabe. Für vertiefte rechtliche oder technische Fragestellungen werden bei Bedarf qualifizierte Fachpartner eingebunden. Die Mandatsführung bleibt bei Dr. Krömer.
Unser Maßstab
Komplexe Anforderungen so in die Unternehmenssteuerung einordnen, dass Verantwortlichkeiten klar, Prozesse wirksam und Nachweise belastbar sind.
Kernkompetenz
Warum integrierte Managementsysteme im Zentrum unserer Arbeit stehen
Über 30 Jahre Industrie- und Beratungspraxis zeigen: Reibungsverluste entstehen häufig dort, wo Anforderungen getrennt voneinander organisiert werden. Parallel geführte Strukturen führen zu doppelter Dokumentation, uneinheitlichen Prozessen und unklaren Zuständigkeiten. Für die Unternehmensleitung steigen damit Koordinationsaufwand und Komplexität, während Steuerbarkeit und Nachweisfähigkeit leiden.
Ein integriertes Managementsystem schafft eine gemeinsame Steuerungsbasis. Führungsprozesse, Risiko- und Maßnahmensteuerung, Ziele und Kennzahlen, interne Audits, Managementbewertung und Nachweisführung werden dort gemeinsam organisiert, wo dies fachlich sinnvoll ist. Verantwortlichkeiten und Schnittstellen werden klar zugeordnet. Die spezifischen Anforderungen der einzelnen Themen bleiben dabei erhalten.
So lassen sich Anforderungen aus Qualitäts-, Umwelt-, Arbeitsschutz-, Informationssicherheits- und Energiemanagement in gemeinsamen Strukturen steuern. Datenschutz, Nachhaltigkeit, KI-Governance sowie branchenspezifische Automotive-Anforderungen werden dort eingebunden, wo Prozesse, Verantwortlichkeiten und Nachweise gemeinsam genutzt werden können. Die jeweiligen fachlichen und regulatorischen Anforderungen sowie Verantwortlichkeiten bleiben dabei klar zugeordnet.
Deshalb stehen integrierte Managementsysteme im Zentrum unserer Arbeit. Nicht als theoretisches Modell und nicht als zusätzliche Systemebene, sondern als operative Steuerungslogik, die unterschiedliche Anforderungen in der betrieblichen Realität zusammenführt.
Neue Anforderungen werden eingeordnet, nicht angebaut.
Qualifikationen und Kompetenznachweise
Qualifikationen mit Mandatsrelevanz
Die Übersicht umfasst 17 Einträge, darunter akademische Abschlüsse, berufliche Qualifikationen und Personenzertifizierungen. Sie zeigen die fachliche Breite für die Einordnung und Umsetzung von Managementsystemanforderungen sowie regulatorischen und kundenspezifischen Anforderungen. Qualifikationen mit Fortbildungs- oder Rezertifizierungspflichten werden entsprechend den jeweiligen Vorgaben aktuell gehalten
FUNDAMENT
Strategisches Fundament & betriebliche Umsetzung
Akademische Fundierung, Managementperspektive und methodische Tiefe für Systemarchitektur, Organisationsentwicklung, Prozessgestaltung und Umsetzung in der betrieblichen Praxis.
Strategisches Fundament & betriebliche Umsetzung
Akademische Fundierung, Managementperspektive und methodische Tiefe für Systemarchitektur, Organisationsentwicklung, Prozessgestaltung und Umsetzung in der betrieblichen Praxis.
Promotion (PhD) · Integrierte Managementsysteme
Wissenschaftliche Grundlage, um unterschiedliche Managementsystem-, Regulierungs- und Kundenanforderungen systematisch einzuordnen und in gemeinsame Führungs-, Prozess- und Nachweisstrukturen zu überführen.
MBA · Qualitäts- und Umweltmanagement
Managementperspektive für Qualitäts- und Umweltmanagement sowie für die Übersetzung strategischer Ziele in klare Verantwortlichkeiten, Prozesse, Kennzahlen und Maßnahmen.
Diplom-Ingenieur (FH) · Feinwerk- und Mikrotechnik
Technische Grundlage, um Auswirkungen von Anforderungen und Veränderungen auf industrielle Prozesse und Fertigungsverfahren fundiert zu beurteilen und Managemententscheidungen an der betrieblichen Realität auszurichten.
REFA-Ingenieur · Industrial Engineering
Methodische Grundlage für die Gestaltung von Prozessen, Arbeitsorganisation und Verantwortlichkeiten mit Blick auf Umsetzbarkeit, Produktivität und wirksame betriebliche Steuerung.
EFQM-Assessor
Methodische Kompetenz zur systematischen Bewertung von Ausrichtung, Umsetzung und Ergebnissen einer Organisation. Sie hilft, Stärken und Verbesserungspotenziale sichtbar zu machen und daraus fundierte Managemententscheidungen abzuleiten.
Zertifizierter Qualitätsmanager (DGQ/EOQ)
Methodische Grundlage für Qualitätssteuerung, Prozessanalyse und systematische Verbesserung. Abweichungen, Risiken und Verbesserungspotenziale werden strukturiert bewertet, priorisiert und in klare Verantwortlichkeiten und Maßnahmen überführt.
Besonders relevant, wenn mehrere Managementsysteme, regulatorische Vorgaben und Kundenanforderungen auf gewachsene betriebliche Strukturen treffen. Die fachliche Breite ermöglicht, technische, organisatorische und managementbezogene Auswirkungen gemeinsam zu bewerten und daraus klare Prioritäten, Verantwortlichkeiten und umsetzbare Entscheidungen abzuleiten.
NACHWEISFÜHRUNG
Regulatorische Kompetenz & Nachweisführung
Qualifikationen für die Einordnung, Umsetzung und Nachweisführung normativer, regulatorischer und kundenspezifischer Anforderungen. Im Mandat schaffen sie Transparenz über Handlungsbedarf, Verantwortlichkeiten und Prioritäten und helfen, relevante Vorgaben wirksam in bestehende Steuerungsstrukturen zu überführen..
Regulatorische Kompetenz & Nachweisführung
Qualifikationen für die Einordnung, Umsetzung und Nachweisführung normativer, regulatorischer und kundenspezifischer Anforderungen. Im Mandat schaffen sie Transparenz über Handlungsbedarf, Verantwortlichkeiten und Prioritäten und helfen, relevante Vorgaben wirksam in bestehende Steuerungsstrukturen zu überführen..
Lead Auditor ISO 9001 (DGQ/EOQ)
Auditkompetenz zur systematischen Bewertung von Qualitätsmanagementsystemen und ihrer Wirksamkeit. Sie hilft, Abweichungen und Verbesserungsbedarf zu erkennen, zu priorisieren und in klare Verantwortlichkeiten und Maßnahmen zu überführen.
Auditor ISO 14001 (DGQ/EOQ)
Auditkompetenz zur Bewertung von Umweltmanagementsystemen. Umweltaspekte, Ziele, Verantwortlichkeiten und Nachweise werden systematisch bewertet und in bestehende Führungs- und Prozessstrukturen eingeordnet. So werden Handlungsbedarf und Verbesserungspotenziale transparent.
Auditor ISO 45001 (DGQ)
Auditkompetenz zur Bewertung von Arbeitsschutzmanagementsystemen. Arbeitsschutzrisiken, Verantwortlichkeiten und die Wirksamkeit von Maßnahmen werden systematisch bewertet, sodass Handlungsbedarf früh sichtbar und gezielt priorisiert werden kann.
Energiemanagementbeauftragter (DGQ)
Kompetenz für Aufbau, Weiterentwicklung und betriebliche Verankerung von Energiemanagementsystemen nach ISO 50001. Energieeinsatz, energetische Leistung, Kennzahlen, Ziele und Verantwortlichkeiten werden so strukturiert, dass Verbesserungsmaßnahmen priorisiert und in bestehenden Führungs- und Betriebsprozessen gesteuert werden können.
Auditor 1st/2nd-Party IATF 16949 (VDA QMC/DGQ)
Auditkompetenz für interne und Lieferantenaudits im Automotive-Umfeld. Prozesse, kundenspezifische Anforderungen und Abweichungen werden systematisch bewertet, damit Handlungs- und Eskalationsbedarf früh sichtbar wird und Maßnahmen gezielt gesteuert werden können.
Prozess-Auditor VDA 6.3 (VDA QMC/DGQ)
Kompetenz zur systematischen Bewertung industrieller Prozesse und kritischer Schnittstellen. Die VDA-6.3-Methodik unterstützt dabei, Prozessrisiken und Verbesserungspotenziale sichtbar zu machen und daraus gezielte Maßnahmen für Prozessstabilität, Leistungsfähigkeit und zuverlässige Abläufe abzuleiten.
Auditor ISO 27001 (VOREST AG)
Auditkompetenz zur Bewertung von Informationssicherheitsmanagementsystemen nach ISO/IEC 27001. Risiken, Maßnahmen, Verantwortlichkeiten und Nachweise werden strukturiert geprüft, sodass Handlungsbedarf und Umsetzungsstand für die Unternehmensleitung transparent werden.
ISB Automotive TISAX® (DGQ)
Kompetenz für Informationssicherheitsanforderungen im Automotive-Umfeld und die Vorbereitung auf TISAX®-Assessments. Verantwortlichkeiten, Maßnahmen und Nachweise werden so strukturiert, dass Informationssicherheitsanforderungen nachvollziehbar umgesetzt und Assessments zielgerichtet vorbereitet werden können.
ISO 42001 Professional (TÜV)
Kompetenz für Aufbau und Weiterentwicklung von KI-Managementsystemen nach ISO/IEC 42001. Rollen, Risiken, Freigaben, Kontrollen und Nachweise können in bestehende Management-, Compliance- und Informationssicherheitsprozesse eingebunden werden, sodass der Einsatz von KI für die Unternehmensleitung steuerbar und nachvollziehbar bleibt.
Datenschutzbeauftragter (TÜV)
Kompetenz zur Einordnung von Datenschutzanforderungen, zur Beratung des Unternehmens und zur Überwachung der Einhaltung datenschutzrechtlicher Vorgaben. Sie hilft, Datenschutzrisiken, Zuständigkeiten und erforderliche Nachweise transparent zu strukturieren und mit bestehenden Unternehmensprozessen zu verbinden.
Nachhaltigkeitsmanager ESG (DGQ)
Kompetenz zur Einordnung von Nachhaltigkeitsanforderungen sowie zum Aufbau geeigneter Daten- und Nachweisstrukturen. Sie hilft, relevante Vorgaben und Erwartungen aus Regulierung, Kundenbeziehungen, Lieferketten, Finanzierung und Ratings zu priorisieren, Datenverantwortung zu klären und bestehende Steuerungsstrukturen zu nutzen.
Besonders relevant, wenn normative, regulatorische und kundenspezifische Anforderungen zusammenwirken, Zertifizierungen oder Kundenassessments vorbereitet oder Beauftragtenrollen übernommen werden. Die Verbindung aus Audit-, Fach- und Umsetzungskompetenz schafft Transparenz über Handlungsbedarf, Risiken, Verantwortlichkeiten und Prioritäten. So kann die Unternehmensleitung fundiert entscheiden, Maßnahmen gezielt steuern und erforderliche Nachweise konsistent in bestehende Führungs- und Prozessstrukturen einbinden.
Arbeitsweise
Wie wir Mandate führen
Unsere Arbeitsweise folgt vier Prinzipien. Ziel ist, der Unternehmensleitung früh Klarheit über Relevanz, Prioritäten, Verantwortlichkeiten und nächste Schritte zu geben und Anforderungen so einzuordnen, dass ihre Umsetzung im Tagesgeschäft steuerbar bleibt
1
Einordnen vor Umsetzen
Betroffenheit, Ausgangslage, Reifegrad und Handlungsdruck werden zunächst geklärt. Daraus entsteht eine klare Entscheidungsgrundlage: Was ist relevant, was hat Priorität und welcher Weg passt zum Unternehmen?
2
Priorisieren statt alles gleichzeitig
Nicht jedes Thema hat die gleiche Dringlichkeit oder Tragweite. Prioritäten richten sich nach Risiken, Fristen, Lieferfähigkeit, Kundenanforderungen und wirtschaftlichen Auswirkungen. So werden Ressourcen dort eingesetzt, wo der größte Handlungsbedarf besteht.
3
Integrieren statt parallelisieren
Neue Anforderungen werden in vorhandene Führungs-, Prozess- und Nachweisstrukturen eingebunden. Gemeinsame Prozesse und Nachweise werden dort genutzt, wo es fachlich sinnvoll ist; Verantwortlichkeiten und spezifische Anforderungen bleiben eindeutig zugeordnet. So bleiben Zuständigkeiten klar und unnötige Parallelstrukturen werden vermieden.
4
Absichern statt abhängig machen
Verantwortlichkeiten, Wissen und Nachweise werden so in der Organisation verankert, dass die Steuerung nach Mandatsende eigenständig fortgeführt werden kann. Die Übergabe an die zuständigen Verantwortlichen wird von Beginn an mitgedacht. Ziel ist dauerhafte Steuerungsfähigkeit statt externer Abhängigkeit.
Typische Mandatsumfelder
Wo unsere Arbeit typischerweise ansetzt
Unsere Mandate entstehen häufig dort, wo regulatorische Vorgaben, Kundenanforderungen und mehrere Managementsysteme auf gewachsene betriebliche Strukturen treffen. Typisch sind industrielle und technologiegeprägte Unternehmen mit hohem Abstimmungs- und Nachweisbedarf oder zunehmender organisatorischer Komplexität.
Automotive & Zulieferindustrie
Unternehmen mit Anforderungen aus IATF 16949 und VDA 6.3, TISAX®-Assessments sowie kundenspezifischen OEM-Vorgaben. Im Mittelpunkt stehen stabile Prozesse, klare Verantwortlichkeiten und die abgestimmte Steuerung von Qualitäts-, Informationssicherheits- und Kundenanforderungen.
Maschinen- und Anlagenbau, Metall- und Kunststoffverarbeitung
Unternehmen mit komplexen Produktionsprozessen, zunehmenden Kunden- und Regulierungsanforderungen sowie mehreren Managementsystemen. Typische Anlässe sind Wachstum, Reorganisation, neue Anforderungen oder die Einbindung von Umwelt-, Arbeitsschutz- und Energiemanagement in bestehende Führungs- und Prozessstrukturen
Elektro- und Elektronikindustrie
Unternehmen mit hohen Anforderungen an Produkt- und Prozessqualität, Lieferkettensteuerung, Informationssicherheit und Nachweisführung. Je nach Geschäftsmodell sind zusätzlich Energie- und Nachhaltigkeitsanforderungen sowie kundenspezifische Vorgaben zu berücksichtigen.
Software- und IT-nahe Dienstleistungen
Organisationen mit Anforderungen an Informationssicherheit, Datenschutz, KI-Governance und regulatorische Compliance, je nach Betroffenheit auch im Zusammenhang mit NIS-2. Häufig geht es um klare Verantwortlichkeiten, eine systematische Risikosteuerung sowie nachvollziehbare Prozesse und Nachweise gegenüber Kunden, Prüfern und zuständigen Stellen.
Fachkreisarbeit und Veröffentlichungen
Entwicklungen einordnen und für Entscheidungen nutzbar machen
Regulatorische, normative und technologische Anforderungen entwickeln sich kontinuierlich weiter. Fachkreisarbeit und Veröffentlichungen helfen, relevante Entwicklungen einzuordnen und ihre Bedeutung für Unternehmenssteuerung, Prozesse und Nachweise zu bewerten. Erkenntnisse daraus fließen dort in die Mandatsarbeit ein, wo sie für Entscheidungen und Umsetzung einen konkreten Nutzen haben.
DGQ-Fachkreisarbeit mit Praxisbezug
Dr. Bernhard Krömer engagiert sich ehrenamtlich in der Deutschen Gesellschaft für Qualität (DGQ). Im Mittelpunkt stehen der fachliche Austausch zu aktuellen Management- und Technologiethemen und die Frage, wie sich daraus entstehende Anforderungen sinnvoll in betriebliche Steuerungsstrukturen einordnen lassen.
Thematische Schwerpunkte sind unter anderem:
- Nachhaltigkeit und ESG-Anforderungen
- Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) und European Sustainability Reporting Standards (ESRS): Einbindung der Berichterstattung in bestehende Strukturen
- VSME und freiwillige Nachhaltigkeitsberichterstattung für kleine und mittlere Unternehmen: praxisgerechte Umsetzung und Nutzung bestehender Daten- und Managementstrukturen
- Blockchain und Nachhaltigkeit: Nachvollziehbarkeit von Daten in Lieferketten
- Entwicklungen rund um ISO 9001 sowie Klima- und Nachhaltigkeitsaspekte in Managementsystemen
Publikation · 12.2025
Blockchain und Nachhaltigkeit — Von der Vision zur belastbaren Datenbasis
Der DGQ-Fachbeitrag untersucht, wie Blockchain-Technologie die Nachvollziehbarkeit von Nachhaltigkeitsdaten entlang der Lieferkette unterstützen kann, etwa bei CO₂-Daten, Herkunftsnachweisen und der Nachhaltigkeitsberichterstattung. Der Beitrag entstand im Rahmen der DGQ-Fachkreisarbeit; Dr. Krömer ist Mitautor.
Publikation · 2017
Aufbau und Ablauf des strategischen Risikomanagements
Zwei Fachbeiträge in der Zeitschrift für Corporate Governance (ZCG) befassen sich mit dem systematischen Aufbau strategischer Risikomanagementstrukturen. Die behandelten Grundprinzipien zu Risikoidentifikation, Risikobewertung, Verantwortlichkeiten, Maßnahmen und Überwachung sind auch für die heutige Steuerung regulatorischer und unternehmerischer Anforderungen relevant, etwa bei Informationssicherheit und NIS-2, Nachhaltigkeitsanforderungen oder KI-Governance.
Persönliche Mandatsführung, professionell unterstützt
Jedes Mandat wird persönlich von Dr. Krömer geführt. Ein eingespieltes Backoffice unterstützt Organisation und Koordination; klare Abstimmungswege sorgen für kurze Wege und verlässliche Kommunikation. Die Zusammenarbeit erfolgt je nach Aufgabe vor Ort, remote oder hybrid.
Spezialwissen gezielt einbinden
Für vertiefte rechtliche, IT-technische oder andere Spezialfragen werden bei Bedarf qualifizierte Fachpartner eingebunden. Dr. Krömer koordiniert die Schnittstellen und führt die Ergebnisse im Mandat zusammen. Für die Unternehmensleitung bleibt er der zentrale Ansprechpartner; Gesamtsteuerung und Mandatsführung bleiben bei Dr. Krömer.
Ihre Ausgangslage verdient eine fundierte Einordnung.
Im vertraulichen Erstgespräch klärt Dr. Krömer, was für Ihr Unternehmen tatsächlich relevant ist, welche Themen Priorität haben und welcher nächste Schritt sinnvoll ist. Sie erhalten eine konkrete Orientierung zu Handlungsbedarf, Aufwand und weiterem Vorgehen.